Das andere Iran

IRAN KULTUR POLITIK — Für eine Neuerrichtung Irans auf der Grundlage der eigenen, offenen, humanen Kultur.

Fruit without Seeds!

Posted on August 22, 2013 | No Comments

Fruit without Seeds!

Manuchehr Jamali, translation G.Yegane Arani-May

Man knows that truth is a fruit without seeds,
Truth, he knows, must pacify and satisfy your palate,

Hadn’t it been paradises fruit that he’d eaten,
And of which he’d spat out its seeds in disgust,
And said why God would have to place in fruit with sweetness,
teeth breaking rocks,

The devil though knew, that ripe fruit would bear heavy stones.
And seeds of “visionary fruits” would break the “questions” of the teeth!

The devil planted the seeds, that man spat with anger,
And over time grew another plant, and he’d create another paradise.
One that would produce fruit without seeds, and sights without questions!

And man, thrown out of paradise for eating God’s fruit,
Was so put back into God’s paradise,

And went with Satan’s paradisical insights,
Offering taste and comfort,

And the fruit, within him, would contain no seeds of questions.

Tired from painfully planting the seeds and cultivation,
And from the burden of growing and work,
The task became a bane.

Since then the devil would be in heaven,
That “knowledge without doubts” was achieved,
And a truth of “fruit without seeds” known,
And the truth without question be swallowed.

And man did not know that truth is the Creator,
Whose seeds become questions,
And that the knowledge that these questions developed, he would not find,
and thus not have the truth.

So he named the devil’s paradise, God’s paradise,
And God’s paradise would be named: a lie that’s past!

The „secular“ (earthen) and temporal life is meaningful

Posted on January 10, 2013 | No Comments

The „secular“ (earthen) and temporal life is meaningful

The living fire, the fire which makes up life, that was represented in the image of the goddess Artha who constituted the central deity in the ancient [pre-zoroastrian] Iranian mythology, is contained in the earthen body itself – the body that is metaphorically called “the fire oven” in the ancient myths.

In other words, the god of the ‘fire of life’, which is “defining”, being a god, is substantial within the physical “house”.

Life in time, or secular life, is the source of the very meaning that must be sought and found exactly within it.

- Manuchehr Jamali

Interessant: das Wort “Tan” bedeutet im Keltischen u.a. auch Feuer

Posted on January 10, 2013 | No Comments

Interessant ist, dass im Keltischen u.a. “Tan” auch Feuer bedeutet.

1.) Hermann Reling, J. Bohnhorst, Unsere Pflanzen nach ihren deutschen Volksnamen, ihrer Stellung in Mythologie und Volksglauben, in Sitte und Sage, in Geschichte und Literatur, Gotha, 1898, S. 49.

2.) Christian Karl Barth, Altdeutsche Religion: Band 1, Leipzig, 1835, S 100.

3.) Godin Tan: “De Twentse sage van Tanfana’s gouden beker en de daadwerkelijke vondst van een meer als 2000 jaar oude bewerkte gouden beker bij Uelsen is op dezelfde Germaanse/Keltische godinverering terug te voeren die ooit in Twente en omstreken heeft plaats gevonden. In deze verering nam de maan/watergodin Tan een belangrijke plaats in die onder de Romeinse naam Tanfana (Fana=godin) in Twente is blijven voortbestaan. Zowel de Tangenberg (D) als de Tankenberg (NL) zijn een verbastering van het oorspronkelijke `Tan(ne)’- of ‘Tafana-berg’, o.a. vergelijkbaar met Tan Hill in Wiltshire (UK), die verwijzingen zijn naar de prehistorische namen An en Ann, de Moedergodin uit het Stenen Tijdperk. Tan (en de latere Germaanse variant ‘Hel’ of ‘Vrouw Holle’) is de heerseres van het dodenrijk Helheim, een ondergrondse rijk dat via water (rivieren, zeeën, heilige bronnen en waterputten) in verbinding staat met de mensenwereld. Volgens Twentse sagen zouden haar helpers, de Witte Wieven, en de Hellehond Garmt, de helper van god Wodan, de zielen van overleden naar Helheim brengen. De zwarte Hellehond met zijn lange nek, gespitste oren en gloeiende groene ogen, werd s’avonds in Twente vooral gezien rondom de Tankenberg en op het kerkhof in De Lutte. In de Twentse sagen spreekt men van de ‘verkeerde hond’ of de ‘kardoes hond’ en wanneer zijn geblaf klonk dan zou er binnenkort een sterfgeval in de buurt plaats vinden.”

M. Jamali, Gedanken: Wenn ein Diktator verschwindet …

Posted on January 10, 2013 | No Comments

Wenn ein Diktator verschwindet, aber die „einzige Wahrheit“ die sein geistiges Habitat ausmacht bleibt, dann bleiben seine Diktatur und seine Tyrannis an seiner Stelle bestehen, nur dass ein anderer seine diktatorische Domäne übernimmt.

Die Regierungsdoktrin und die geistigen Schulen, die diese „einzige-, ausschließliche Wahrheit“ Menschen, gleichwo in der Welt, nahzubringen suchen, müssen verschwinden. Nur so lässt sich verhindern, dass solch ein Despositmus sich erneut in einer Gesellschaft verwurzeln oder in ihr fortbestehen kann.

Die größte Form der Unterdrückung ist die, die im Namen einer „ausschließlichen Wahrheit“ stattfindet, und die denjenigen dient, die vermeintlich „alle Regierungsgeschäfte übernehmen müssen“.

Den Menschen wird hierdurch das Recht über Freiheit und Gerechtigkeit zu entscheiden effektiv genommen.

- M. Jamali

Das All-Leben. Ein gekürzter Auszug aus “Das Denken beginnt mit dem Lachen”, S. 90-93. Aus dem Kapitel: Der Mensch als der Schlüssel der alle Schlösser der Welt öffnet.

Posted on January 10, 2013 | No Comments

Das All-Leben. Ein gekürzter Auszug aus Manuchehr Jamali und Gita Yegane Arani-May:  ”Das Denken beginnt mit dem Lachen”, S. 90-93. Aus dem Kapitel: Der Mensch als der Schlüssel der alle Schlösser der Welt öffnet.

Die Schöpfung ist in der arthaischen Weltanschaung die Weltwerdung oder Hauswerdung Gottes

Der Name Gott (Xva-taay) ist in der Zusammenhangslosigkeit, das heißt allein stehend, sinn- und gehaltlos. Gott ist dann ein wirklicher Gott, wenn er zu Etwas wird oder sich wandelt. Die Fähigkeit selbst etwas zu werden, sich zu etwas zu wandeln, bildet die wichtigste Eigenschaft eines Wesens. Dieser Gedanke rührt von der Auffassung über das Primärsein der Bewegung und der Tat in der arthaischen Kultur. Gott schafft nicht durch das Wort, sondern durch die Fähigkeit sich zu bewegen, sich zu verwandeln, sich fortzuentwickeln und etwas zu tun. Und hiermit gewinnt der Gott als „Haus-Gott“, „Welt-Gott“, „Land-Gott, „Pflanzen-Gott“, „Wasser-Gott“ oder auch „Erd-Gott“ an Bedeutung und Sinn.

Die Schöpfung ist in der Weltwerdung das „selbst zum eigenen Heim, Haus oder der Wohnstätte werden“. Gott wird in der Weltwerdung seine eigene Heimat – Gott wird sich selbst zum eigenen Heim. Gott wird erst Gott, indem er sein Haus aus sei-nem eigenen Stoff und dem Leben baut. Der Begriff Giyaak („Ort“) trug daher auch eine außerordentliche Bedeutung. Gott wird erst in der Welt, als seinem Haus, verwirklicht und ist vorher kein Gott. Die Welt ist der zum „Haus“ gewordene Gott. Sie ist der reelle und wahre Leib und das Leben Gottes.

Die Welt besteht, gleich dem Bild der Ähre, aus zusammengeschlossenen Häusern, worin in jedem der gleiche Gott andersartig verwirklicht ist. Gott wird in seiner Konkretisierung zur Vielfältigkeit. Und Gott ist in der Weltwerdung zur „Welt-Stadt“ geworden, denn er wohnt in jedem Haus und ist dort geborgen und verborgen, da er selbst – in seiner Eigenschaft zur Mauer und zum Tor zu werden [Anmerkung zu diesem Auszug: hier liegt ein Bezug auf eine andere Textstelle im Buch vor!] – die Unantastbarkeit des Lebens als Prinzip der Geborgenheit verwirklicht.

[…] Gottes Häuser sind die Verwirklichung der Geborgenheit des Lebens, als Schutz vor jeglicher Verletzung und vor jeglichem Leid. Gott wohnt in jedem Haus und öffnet sich wenn jemand sich lebensbejahend (und friedesuchend) annähert, und Gott verschließt sich wenn jemand mit Zorn (mit Gewaltsinn und furchtauslösend) kommt. Gott und das Göttliche wird und wandelt sich in jedem Leib zur Xrad ( Xratu = Xra + rathu ), die der Wächter und Paanaag = engl. „guard“ und der Paas-nigaastaar des Lebens in dem Haus ist. Das deutsche Wort „auf-passen“ entspricht diesem Wort paas im Persischen, das „schützen“ und „aufmerksam sein“ bedeutet.

Das Geborgensein oder das Geschütztsein des Lebens, das im Haus hinter der Mauer und dem Tor verborgen liegt, wird durch die Xrad gewährleistet. Der Bau des Hauses als das Gebor-gensein und Geschützsein vor jeglicher Verletzung = Panaah az Gazand, ist der Sinn und der Zweck des Hauses auch im Schahnameh (in der Erzählung von Jamschid). Panaah, das das Geborgen- oder Geschütztsein des Lebens bedeutet, und auch das Wort Negah-baane Djan = „Wächter des Lebens“ = „der das Leben mittels seines Blickes oder seiner Xrad frei von Angst und Leid hält“, sind genau dasselbe Wort Paaneh, das als Paan = Baan im Persischen zur Endsilbe vieler Wörter geworden ist.

Der Balken, der hinter zwei Türflügeln angebracht wird, heißt auch Paaneh. Und wie auch Mithras, Manthre und Kadeh (Kaat, Kad, Kat), versinnbildlichte er die Geborgenheit des Lebens ge-genüber den ‚Gegensätzen des Lebens’. Die Derwische im Iran haben sich, indem sie sich auf die Überlieferungen und die noch lebendigen Traditionen bezogen, selbst auch mit dem Namen „Ghalander“ bezeichnet, als einem Begriff der den Gedanken der Unantastbarkeit und der Heiligkeit des Lebens zum Ausdruck brachte [Anmerkung zu diesem Auszug: hier liegt ein Bezug auf eine andere Textstelle im Buch vor!]. […]

Der menschliche Leib ist der hausgewordene Gott

Dass Artha ihre Weltwerdung als Hauswerdung vollzieht, sieht man bereits an der Vorstellung über den Aufbau des Menschen. Farvard (Artha Farvard) ist das Feuerkorn, das den Lebenskeim des Menschen bildet. Farvard ist die wachsende, sich erhebende und aufbauende Kraft, die den menschlichen Leib als ihr Haus errichtet (in den ‚Auswahlen des Zatspram’). Gott ist der Maurer oder Architekt seines eigenen Hauses, er bildet den Leib als seine Wohnstätte. Der menschliche Körper ist das Haus, das Gott (Artha) aus sich selbst baut um darin zu leben. Gott wird Tan, die körperliche materielle Welt und die Tankard = „Verkörperung“ wurde gleich einem Hausaufbau verstanden. Im Schahnameh wird das „die Welt schön zu ordnen“ (das die Politik und das Herrschen bezeichnet = a-rastan = a-radhenitan) auch mit dem Hausaufbau gleichgesetzt. Der Körper jedes Lebewesens wird als ein Haus verstanden, wo das Leben verborgen, in Geborgenheit ist. Diese Idee des Hauses versinnbildlicht überhaupt die Grundidee des iranischen Welt-verständnisses. Die Welt und ihre Geschichte in der Zeit ist ein Aufbau eines Hauses.

[…]

Das All-Leben. Aus ‘Das Denken beginnt mit dem Lachen’ (2)

Posted on January 10, 2013 | No Comments

Das All-Leben. Aus ‘Das Denken beginnt mit dem Lachen’ (2), S. 89, Die Xrad als Lebenswächter und Schlüssel.

“Man sieht klar, dass die Xrad das Leben nur gegen Leid schützt, sie aber keineswegs einen aggressiven, überwältigenden und angreifenden Charakter hat, und das Schützen des Lebens betrifft auch nicht nur das eigene Leben, sondern das All-Leben. So kann die Xrad aber auch nicht zum Schutz des eigenen Lebens das feindliche Leben angreifen und verletzen. Die Xrad denkt nicht nur an sich und an ihren individuellen Schutz, sondern sie schützt das Leben im Ganzen. Dies war eine stark einschränkende Bedingung, die gegen den „Welteroberungstrieb“ oder den „Kriegsführungswillen“ entstanden war. Auch stand diese Auffassung der späteren zoroastrischen Idee vom Kampf mit dem Bösen, verkörpert im Ahriman, entgegen.”

Erkenntnis und Freude. Ein gekürzter Auszug aus: ‘Das Denken beginnt mit dem Lachen’. (1)

Posted on January 10, 2013 | No Comments

Das Thema: Die Verbundenheit von Erkeinntnis und Freude. Ein gekürzter Auszug aus : ‘Das Denken beginnt mit dem Lachen: Die unsterbliche Kultur des Iran’, M. Jamali und G. Yegane Arani-May, S. 1-4, 2009.

In den Pahlavi-Schriften (dem Wizidagīhā-ī Zātspram oder den „Auswahlen des Zatspram“) erfahren wir, dass die Gottheit Vohuman (die auch Bahman und Human genannt wird) sich bei der Geburt Zarathustras in ihn „hineingemischt“ und mit ihm „vereinigt“ hat, und dass Zarathustra daraufhin lachte. Dies nun ist kein besonderes Ereignis gewesen, dass nur einem Auserwählten zugedacht worden wäre, sondern diese Begebenheit reflektierte die ursprüngliche Weltbetrachtung der Iraner insgesamt.

[…]

Im Gegensatz zum monopolhaften Status des Lachens bei der Geburt des Zarathustra, dachte man in der frühen Vorstellungswelt des Iran, dass es sich auf so eine Weise bei allen Menschen belaufen würde, denn Vohuman (Bahman) verkörpert den schöpferischen Denk-Urgrund in jedem Menschen. Das Gebären und das in die Welt kommen, beides sah man als ein Existenz-Erblühen oder als ein ‚Entflammen’ eines göttlichen Feuersamens im Menschenleib an. Das „Blähen“ der Seele und des Leibes in Freude wurde gleichgesetzt mit dem Lachen.

Dieses Lachen beinhaltete keineswegs das über-jemanden-Lachen oder ein über etwas das außerhalb des eigenen Wesens liegt zu lachen. Das Lachen tritt stattdessen im Erscheinen der eigenen Lebensfreude auf, die von einem gleichzeitigen Aufgehen der Lichtstrahlen begleitet ist. Die Gottheit Bahman (Vohuman) nun verkörpert das Prinzip und die Quelle des fröhlichen Denkens in der Natur des Menschen. Und als untrennbare Zwillinge, fassten das Denken und die Freude den gesamten Leib des Menschen mit ein, und sie wurden als im Menschen naturhafte Phänomene betrachtet.

Mit der Monopolisierung des Lachens, das durch die Verbindung mit Vohuman entsteht, und mit der Reduzierung allein auf das Erlebnis Zarathustras als ein einmaliges und besonderes Vorkommnis, wurde die Ursprünglichkeit des Menschen an sich durch den Zoroastrismus aufgehoben. Man negierte damit die frühe Vorstellung über eine Untrennbarkeit des Zusammenhangs zwischen der Freude und der Erkenntnis.

In den Lehren Zarathustras und später im Islam wurde die Verbindung von Freude und Erkenntnis zergliedert und beides als sich widersprechende Dinge aufgefasst.

[…]

In den Gathas zeigt Zarathustra im Bild der klagenden Urkuh (Aevo-daata), die das Allleben in der Welt (Geusch-Urvan) verkörpert, das Unvermögen des Wesens sich gegenüber dem Leid das im angetan wird zu schützen und das Tier ruft nach einem der ihm hilft und es von seiner Pein erlöst. Dieses Urwesen kann sich nicht mittels der eigenen Kraft befreien, geschweige denn jemals eine eigene Freude erlangen. Es ermangelt dem Leben an der Fähigkeit sich gegenüber dem ihm angetanen Leid zu erwehren.

Mithraic backgrounds and their Iranian roots: What’s the symbolism of the bull’s raised tail with the three ears of grain? By Manuchehr Jamali and Gita Yegane Arani-May

Posted on January 10, 2013 | No Comments

Mithraic backgrounds and their Iranian roots:
What’s the symbolism of the bull’s raised tail with the three ears of grain?
Manuchehr Jamali and Gita Yegane Arani-May

Why do ears of grain grow out of the raised bull’s tail?

No bull raises his tail straight up, nor does one or three ears of grain grow at the tip of any bull’s tail. What type of worldview do we see in this symbolism that merges animal with plant life? The image of the “ear of grain” and the early philosophical conceptions tied to this symbol, held a central meaning in the early Iranian civilisation and their religious ideas. A basic concept they held was represented in their equation of growth (as pertaining to plants) and birth (in animal life). » read the full article as a PDF

Hintergründe des Mithraismus und seiner persischen Wurzeln: Was bedeutet das mithraistische Symbol des erhobenen Stierschwanzes mit der dreiteiligen Ährenkrone?

Posted on January 10, 2013 | No Comments

Hintergründe des Mithraismus und seiner persischen Wurzeln:
Was bedeutet das mithraistische Symbol des erhobenen Stierschwanzes mit der dreiteiligen Ährenkrone?
Manuchehr Jamali und Gita Yegane Arani-May

Warum wächst die Ähre auf dem erhobenen Stierschwanz?
Kein Rind hebt seinen Schwanz steil erhoben hoch und an keiner Schwanzspitze eines Stieres wachsen drei oder eine Ähre. Auf welche Art der Weltanschauung weist diese Verbindung von tierischem Leben mit der Pflanzenwelt hin? Das Bild und das gedankliche Konzept der „Ähre“ waren von zentraler Bedeutung in der Symbolik der frühen iranischen Weltanschauung und in deren Religionsvorstellungen. Ihren Anschauungen zugrunde lag eine Gleichsetzung von Wachstum und Geburt. » Diesen Artikel als PDF weiterlesen

Das Denken beginnt mit dem Lachen

Posted on January 10, 2013 | No Comments

Das Denken beginnt mit dem Lachen
DIE UNSTERBLICHE KULTUR DES IRAN
M. Jamali in Zusammenarbeit mit G. Y. Arani

Kurmali Press, London, ISBN 1-899167-03-X, 169 Seiten, € 12.50.

Das Buch kostenfrei als Download:

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This blog lists translations of articles by Jamali.

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