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Eigene Probleme

Der Iran (u. der ganze Mittlere Osten) hat das Problem, dass die westliche Welt, Land, Gesellschaft und Kultur immer auf irgendeine Religiosität zurückführen will. Der Westen datiert die Kulturgeschichte schlichtweg auf die Bibel als Ausgangspunkt zurück, während er sich selbst vorbehält, zumindest auf die Antike unabhängig zur religiösen Entwicklung seit des Christentums zurückgreifen zu dürfen.

Der Orient hat seine alten Wurzeln zum Großteil gegenwärtig vergessen, der Westen sieht dessen alten Wurzeln als heidnischen, nicht-rekonstruierbaren Mist. Geschichte und Ursachen ethnischer- u. ethnisch-religiöser Konflikte werden dadurch nicht erhellt u.: die eigene Renaissance / Aufklärungsphase nach eigener Façon wird im Westen kaum wahrgenommen werden u. durch allg. Machtinteressen involvierter Parteien kaum stattfinden können.

palang yegane arani

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Das Denken beginnt mit dem Lachen

Simorghi / سیمرغی

a philosophical journal on secular mysticism and iranian culture

Jahrgang 3 / Volume 3

Simorghi, Jahrgang 3, Nr. 1, ISSN 2701-374X, Mai 2022. Das Denken beginnt mit dem Lachen: Die unsterbliche Kultur des Iran.

Via dem DNB-Server: https://d-nb.info/125739634X/34 ; Katalogeintrag: https://d-nb.info/125739634X/

Das Denken beginnt mit dem Lachen: die unsterbliche Kultur des Iran (überarbeitete Version)

Im Jahr 2009 haben Manuchehr Jamali und ich in Eile unser gemeinsames Buch „Das Denken beginnt mit dem Lachen: die unsterbliche Kultur des Iran“ herausgebracht. In dem Jahr zeigte sich die Wehrhaftigkeit eines großen Teils der iranischen Bevölkerung bei den Demonstrationen nach den Präsidentschaftswahlen auf den Straßen Irans. Das Regime begegnete dem Widerstand mit äußerster Gewalt und konnte so über Jahre sicherstellen, dass augenscheinliche Ruhe gewahrt werden musste.

Jamali und ich betrieben schon viele Jahre gemeinsam im Netz Seiten, insbesondere www.jamali.info, auf denen wir mithin auch versuchten andere säkulare politische Aktivist*innen zu unterstützen. Wir schrieben an unserem Buch und ich hatte zu der Zeit kein Autokorrektur-Programm auf meinem Computer – man glaubt es kaum – und auch hatte ich leider zu dem Zeitpunkt damals niemanden, der mir alle Kapitel hätte Korrektur lesen können. Die Idee zu dem gemeinsamen Buch entstand spontan. Ich betrieb die Webseiten von Jamali über seine philosophischen Ansätze und war somit mit vielen seiner Gedanken vertraut, obgleich ich mich auch bis heute eher unsicher und bevorzugt schriftsprachlich in der persischen Sprache bewege (was mir meine iranischen Verwandten und Freund*innen kaum verzeihen). Zudem waren mir die Inhalte von Jamali auch vertraut durch unsere Gespräche miteinander und zu dritt mit Farangis G. Yegane.

Die Auseinandersetzung mit einem säkularen Mystizismus im Erbe früher iranischer Kultur, setzt das in eine denkerische Praxis um, was man als ein passendes, in dem Fall kulturspezifisches Pendant zur heutigen Diskussion über eine Dekolonialisierung im Denken verstehen könnte.

Jamali erkannte bereits während seiner Studienaufenthalte in der BRD der Nachkriegszeit, wie wichtig es ist, sich mit den philosophischen Ansätzen des eigenen Kulturraumes zu befassen. Durch die Kontrastierung und das In-Verhältnis-Setzen westlicher Philosophien und von Rezeptionen klassischer philosophischer Ansätze der Antike beispielsweise, wurde ihm früh klar, was im iranischen Kulturgebiet und dessen Sprachraum gedankliche Dimensionen und Blickwinkel waren, die keinesfalls sowohl im Zuge akademischer Westzentriertheit als auch der politisch-religiösen Problematik, der sich der Iran gegenüber sah und sieht, verloren gehen dürften.

Unter der Gemeinschaft iranischer Exilant*innen tat man sich schwer mit einem Ansatz, der sich gedanklich in fast archäologischer Weise an die Literatur und die Philosophien des eigenen Kulturkreises annäherte und diese mit zeitgenössischer Philosophie und Politik verband. Im Westen „angekommen“ wendete man sich eher den Idealen sozialistischer Nüchternheit und einem einhergehenden Pragmatismus zu oder aber auch den Kompatibilitäten mit kapitalistisch-orientierenten Lebensentwürfen, Neoliberalismus und den allgemeinläufigen Vorstellungen über ein gesellschaftliches sowie individuelles Konformitätsstreben, das sich an den jeweiligen politisch-hegemonialen Prozessen ausrichten wird. Von beiden westlich-zentrieren Achsen her konnte man nun schließlich aber auch eine „Renaissance“ (und einer damit einhergehenden und Kompatibilitätsschaffung) erlernter religiös-politischer Herrschaftsvorstellungen herbeisehnen, als vermeintliche Alternative und Rückbesinnung auf die geschichtlichen Wurzeln im Orient.

Die Auseinandersetzung mit immerhin doch tradierter „alter Geschichte“ aus der eigenen Kultur, mit dem Fokus auf die iranische Sprache als etymologisch wichtigem Gegenstand, schien trotz allem Nationalstolz und trotz aller augenscheinlichen, aber vielleicht doch etwas vordergründigen Kulturpflege, vielen Zeitgenoss*innen einfach nicht nachvollziehbar und als philosophisch-kulturellen Ausgangspunkt nicht tragbar. Sicherlich ist auch heute die Synthese von Mythologie und Philosophie, die eigentlich zwei voreinander untrennbare Themen seien müssten, eher ein Außenseiterthema. Die Vorstellung frühe Geschichte sei ab einem gewissen Punkt zwangsläufig mit irgendeinem Grad an Primitivität gleichzusetzen – gleich wie die Bewertung vermeintlicher Primitivität ausfällt – begegnet uns in der Gegenwart immer wieder.

Jamali hat sich neben seiner Schriftstellerei und seiner Tätigkeit als Herausgeber oppositioneller, pro-demokratischer Meinungsvielfalt in den Jahren zwischen 1960 und 1985 als Galerist mit Hauptsitz in London mit der Kuration und der musealen Repräsentation archäologischer Kunst befasst, mit den Schwerpunkten auf griechische-, römische- und byzantinische Kunst, und im spezifischen mit Ausnahmekunst. Kultur als ein Kontinuum voller innerer Abzweigungen, war für Jamali Gegenstand der kritischen Auseinandersetzung und der Kulturanalyse.

Sprache und Inhalt zusammenzusetzen, gleich einem archäologischen Restaurierungsprozess, mutet in der sprachlich-praktischen Umsetzung vereinfachend an, weil man in die Grundlagen von Sprachen eintaucht. Dies sind überraschende Prozesse, da uns in der Regel alte bildlich-arbeitende Ausdrucksweisen fern sind – und noch ferner, wenn wir westlich geprägt sind, sind uns alte Begriffsbildungen mit Morphemen, die sich nicht auf das Altgriechische oder das Lateinische zurückführen lassen. Eine Annäherung an Mythologeme und damit im Zusammenhang stehende Denkmöglichkeiten ist aber kaum anders möglich als mit einem sich Heranwagen an die alten Bilder und Geschichten und die sprachlichen und inhaltlichen Fragmente.

Ich korrigiere hiermit also nochmal unser Buch über eine frühe iranische Bezugnahme auf das „Sein in der Zeit“ – wie es im Schahnameh Bezeichnung findet. Ein Zeitbegriff und ein Begriff des „in der Welt seins“, der sich säkular-mystisch betrachtet, und sich nicht auf unsere gedanklichen Territorialbegriffe begrenzen lassen muss.

Gita Marta Yegane Arani, Usingen 2022

 

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منوچهرجمالی : درسکولاریته، هرروزی،جشن است

In ‘secular’ as earth-centric, worldly terms [in heathen Iranian folklore], every day was considered to be a celebration/feast. In the ancient Iranian culture, every day is the “New Day” (Nowrooz). Why did the feast of Nowrooz became the feast in which the human becomes an enemy to his own capacity and reason of being a “Feast-Maker”? The narrations of the Shahnameh about Nowrooz is the narration of Zoroastrian clerics in the Sassanid period. The meaning of “secularity” [as heathen worldliness] has been: life in time is celebration. Life is the ‘laughing/joy’ in time.

منوچهرجمالی

درسکولاریته، هرروزی،جشن است
درفرهنگ ایران
هرروزی، نوروزاست
جشن، همیشه با« نوشدن » کاردارد
«چرا نوروز ،جشنی شد که انسان، دشمن خردِ جشن ساز ِ خود شد »
روایت شاهنامه ازنوروز، روایتی ازموبدان زرتشتی در دوره ساسانیانست
معنای « سکولاریته» اینست که: زندگی در زمان ، جشن است. زندگی، خندیدن درزمانست.

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جنبش زمان، برپا کردن جشن درهرروزیست. هرروزی ، نوروز است . « زمان » ، جایگاه و سرچشمه ( زما = پایکوبی و عروسی ) رقص و وصال است .هرروزی ، زمان ، نو میشود و نوشدن ، جشن است . « نو» مفهومیست که با « زادن ازنو» کار دارد . چیزی نو است ، که زاده میشود، و هر روزی ، بنا برفرهنگ ایران ، زاده میشود .حرکت زمان ، جشن پیدایش و زایش ، درهرروزاست ، نه ماتم و سوگِ « ناپایداری و گذر و فنای زمان » . روزی یا زمانی که زاده میشود، توانائی آفریدن دارد . هر « زمانی » ، « وَن» ، یا « بند » ، یا « یوغ = گردونه آفرینندگی= اصل عشق» یا « عروسی» است.جشن ِ عروسی در زمان ، تبدیل به « جشن نوزائی زمان » میگردد . زمان ، زنجیره به هم بسته عروسی و زادن ، عشق و آفرینندگیست  . و این ، درست غایتی است که « جنبش سکولاریته » میخواهد به آن برسد . سکولاریته ، میکوشد ، برمفهوم « فنای زمان » که در ادیان نوری ، در فکرو روان و ضمیرمردمان جا انداخته اند، چیره گردد . تا این مفهوم ، دگرگون نگردد ، درگیتی نمیتوان بهشت ساخت . ملتی میتواند  گیتی را تبدیل به جشنگاه کند ، که مفهوم زمانش را در فکر و در روان و درضمیر ، دگرگون سازد. به همین علت ، تغییر مفهوم « جشن نوروز» ، نقش بزرگی در آباد کردن جهان و در جهان آرائی ( = سیاست ) دارد . اینست که مفهوم « جشن » ، زیربنای جهان آرائی ( = سیاست) است . تغییرمفهوم جشن و نوزائی درفکرو در روان ودرضمیر ، جهان را میآراید . این فرهنگ جشن آفرینی است که باید در کاریز هرضمیری بجوشد تا بتوان جهان را آراست ( کاریز=فرهنگ) .

نوروزی که دیگر، روز نو نمِی آفرید

نوبودن ِنخستین روز، نوبودن ِیکروز نبود . نوروز، روزی بود که فطرتش « نو» بود ، و ازخود ، نو میزائید . نوروز ، با گذشت زمان ، کهنه نمیشد ، چون ویژگی « نوزائی » داشت . این مفهوم بزرگ و ژرف ، دیگر در روایتی که درشاهنامه ازنوروز آمده ، نیست . در شاهنامه ، روایتی ازجشن نوروز آمده ، که درست برضد فرهنگ اصیل ایرانست . این روایت ، زیر نفوذ الهیات زرتشتی به وجود آمده است ، و وظیفه ما آنست که برضد آن برخیزیم ، واین تحریف بنیادی را بزدائیم . الهیات زرتشتی دراین روایت ، جشن نوروز را ، متلازم با « روند هبوط انسان» میسازد . درجشن ، تخم تباهی و گناه نهفته است . جشن پیروزی خرد ، در باطن ، بیان پیدایش دیو آز وفزونخواهی و کبر و نخوتیست که از خرد و خواست انسانی پدیدارمیشود .

جشن پیروزیهای خرد و خواست انسانی ، بُن هبوط و سقوط انسانست . جشن پیروزی خرد انسان ، به شقه شدن انسان ازمیان ( به خود شکافتگی ، و ازخود بیگانگی ) میکشد . انسان ، گوهری جدا و گسسته از خدا دارد ، ولی درجشن ، درست به هوای « همگوهری با خدا » میافتد . جشن وسعادت، ویژگی گوهر خداست. و در زندگی به جشن همیشه رسیدن ، نفی فاصله میان خدا و انسانست . درجشن همیشگی ، انسان ، خدا میشود . جشن را باید درگیتی زدود ، تا انسان ، تفاوت گوهرخود را از خدا دریابد . درروایت ِ شاهنامه ، این روز، روزیست که انسان باید درانتظار پیآمدهای شوم گناهی باشد که ازکاربستن خردش در آفریدن مدنیت ، پدیدار خواهد شد . نوروز، روز پیدایش گناهیست که خرد انسانی ، دچارآن میگردد . خرد انسانی ، دراین روز ، که بُن همه روزهاست ، با برترین گناه وُجرمش ، آلوده میشود . به سخنی دیگر، طبیعت و فطرت خرد انسانی ، آنست که خود را سرچشمه مدنیت وحکومت و سعادت درگیتی میداند ، و این ، بزرگترین ُجرم و گناهست . این ، اندیشه موبدان زرتشتی ازنوروز واز جشن نوروزی بود . ولی این اندیشه ، درست برضد فرهنگ اصیل ایران بود. پیکار با « جشن نوروزی » ، با دین اسلام آغازنشد ، بلکه با همین موبدان آغازشد . نوروز ، جشن زمان و معنای زمانست ، نه جشنی که یادبود یک شخصیتی و رسولی و یک اتفاق تاریخی باشد . منسوب ساختن جشن نوروز به اشخاص ، نابود ساختن معنای اصیل زمان است .   نوروز ، « بُن زمان » بود . یعنی این روز ، روز بعدی را از« خود» میزائید، و روز بعد نیز، جشن تولد روز بعد را باید گرفت . پس نوروز باخود ، جشن تولد هر روزی را پس ازخود میآورد . خود زائی زمان و طبعا گیتی  و خدا، درزمان بود . این یک اندیشه سکولار است .ازاینگذشته ، اندیشه نوزائی ، پیوسته به اندیشه « نو اندیشی و رسیدن به بینش نوین » بود . با این اندیشه ، « خود زائی و خود آفرینی » ، در گوهر هرجانی و هرانسانی بود . ولی خدایان والاهان نوری ، میخواستند که « نیروی آفرینندگی را در خواست خود ، متمرکزسازند و منحصر به خود نمایند » . این بود که میبایستی به هر نحوه ای شده است ،  معنای نوروز و معنای جشن ، ومعنای زمان را دگرگون سازند . این بود که روز نخست را که جشن نوزائی زمان ( و گیتی و خدا ) بود ، با نخستین جرم و گناه آمیختند، تا سراسر زمان ، آلوده و تباه بشود . درالهیات زرتشتی ، این نخستین روز ، روز ورود و تازش اهریمن به گیتی میشود . او ، ازهمان لحظه نخست ، گیتی و انسان را با گناه میآمیزد .  این اندیشه در داستان جمشید درشاهنامه بازتابیده شده است .

برای شناختن مفهوم حقیقی « جشن نوروز»

 و اینکه « هرروز، نوروز» است ،

باید « مفهوم زمان » را درضمیرخود تغییر بدهیم

جشنهای ایران ، همه « جشن های زمان » بوده اند . ولی سپس کوشیده شده که ازآنها « جشنهای بزرگداشت اتفاقات وزاده شدن یا پیروزی ِ بزرگان … » بسازند ، تا معنای  اصیل « زمان » را بزدایند . « جشن زمان ، به معنای آنست که « حرکت زمان » ، بخودی خود ، جشن دارد . پیشرفت زمان ، و جنبش و رویش و افزایش جهان وجانست و طبعا به خودی خود ، جشن وشادیست . به عبارت دیگر، جشن ، سکولاراست . جشن، بیان ِ « حرکت زمان » است .  اینکه سپس ، به « جهان گذرا » ، جان « سپنجی » گفتند ،  خوارشماری همان « سپنتا مینوئی » بود که درگیتی ، خود را میگسترد و میافزود .« سپنج=سه پنج» ، مانند « سپند= سه پند» ، به معنای « سه خوشه و سه تخم و سه زهدانی » است که بُن پیدایش جهان شمرده میشد . جهان سپنجی ، همان جهان سپنتائی است که « رویش و زایش و گسترش خدا در زمان و درگیتی » میباشد . خدا ، در زمان ، خود را گیتی میکند (خودرا آسمان ابری و آب و زمین و گیاه و جانور و انسان میکند و در پایان باز، تخم خدا = سپند میشود » . خدا ، از زمان و ازگیتی و از تحول و نوشوی ، جداشدنی نیست . تغییر و تحول و نوشوی ، ویژگی خداست . با نسبت دادن جشنهای زمان ، به اشخاص و اتفاقات تاریخی ، خود زمان ، دیگر جشن نداشت ، بلکه عمل آن شخص یا اتفاق آن حادثه ، معنا به زمان میداد . بدینسان خدا و بُن آفریننده و نوسازنده گیتی ، از زمان و گیتی ، پاره و گسسته ساخته میشد . ازاین پس ، حرکت زمان ، گسترش روزبروزخود خدا نیست و طبعا ، جشن سازنیست ، بلکه یک اتفاق ، یک عمل یا امر شخص هست که جشن وسعادت وشادی میسازد . با چنین جشن هائی ، حرکت زمان ، بیخدا میشود ، و ارزش خود را در تحول و تغییر از دست میدهد . زمان ، ازاین پس ، گذرا یا فانی و بی معنا میشود . تا ما معنائی را که فرهنگ ایران ، به زمان ( خودگستری بُن آفریننده جهان= سه پنت = سه پنج درزمان ) میداد نشناسیم ، پدیده « جشن » که درایران ، « معنا و غایت زندگی » بوده است ، نخواهیم فهمید . غایت و معنای زندگی انسان درفرهنگ ایران ، پیدایش همین بُن آفریننده ، پیدایش همین « عشق ازلی خدایان دربُن هستی او » میباشد .

برای درک دقیق مفهوم زمان، باید با همین « نوروز» آغازکرد . چون زمان ، درفرهنگ ایران ، همیشه درتغییریافتن ، « نو» میشود ، و« پیشرفت » میکند .« نوروز » برای ما ، فقط یکروز، از سراسر روزهای سالست . البته پس از گذشتن  نوروز، روزهای دیگر میآیند و « آنچه روز نو » بوده است ، کهنه و بیات میشود ، وباید سالی درانتظارنشست تا باز، یک روز نوروزی بیاید .  درست این مفهوم زمان ، مفهوم امروزی ما از زمانست ، نه مفهوم آنها از زمان .  برای آنها ، نوروز ، تنها یکمین روز سال و تنها یکروز از سال نبود .  بلکه نوروز ، بُن زمان و زهدان زمان و« بند زمان» بود ، که روزبعدی را میزائید ، میزوئید ، میآفرید . خود زائی و خود آفرینی ، درخودِ زمان بود . بدینسان مشخص میشود که زمان ، روند رویش و بلندی یابی( تعالی =معراج) و پیشرفت و فراخ شوی کل گیتی بود ، چون دراین جهان بینی ، کل جهان جان ، ماهیت گیاهی داشت .

چنانکه دیده میشود ، واژه های « گیاه» و « گیتی » و « جان= گیان »، دارای پیشوند « گی » هستند که نام خود سیمرغ بوده است (مرغی که پرهای ابلق دارد . اینها همه گسترش یا پرهای او هستند .  ازاین رو« گیاه » ، تنها گیاه ، به معنای امروزه نبود ، بلکه آب و زمین و جانورو انسان و خدا ، همه ، گوهر گیاهی داشتند . سیمرغ که برفراز درخت « وَن وس تخمک » می نشیند ، به معنای آنست که سیمرغ ، اینهمانی با تخمهای درخت زندگی دارد ، و خوشه ایست که دارای همه تخمهای درخت هستی است .  وقتی همه جهان هستی را گیاهی میگرفتند که ازیک بُن در زمان میروید ، این تصویر ، به کلی با جهانی که از« امر وخواست وکلمه ِ یک اِلاه » خلق میشود ، به کلی فرق داشت . البته این تصویر، یک تصویر انتزاعی بود . تصویر نگاری نبود ، بلکه « صورت ادیشی » بود . آنها درصورت ، میاندیشیدند . ازجمله اینکه ، تازه شوی یا فرشکرد ، خویشکاری هرروزه این درخت زمان و درخت هستی بود . مفهوم رستاخیز یا فرشکرد ، در «آخرالزمان » ، اندیشه ای بود که ادیان نوری جایگزین این مفهوم ساختند  ، و اندیشه اصلی را مسخ و تحریف ساختند . هرروز ، شاخه ای تازه و نو ازاین بُن میروید . این بُن ، درهرچه میآفریند ، هست . ازاین رو هرچه میآفریند ، همانند و برابر با او ، نیروی آفرینندگی دارد . نیروی آفریننده یا نوشوی یا فرشکرد در هر جانی ، درهرانسانی ، درهر روزی و زمانی هست . به سعادت و شادی و خوشی حقیقی نباید صبرکرد تا پس ازمرگ ودرجائیکه زمان به آخر میرسد ( فراسوی زمان ) بدان رسید . سعادت و شادی و خوشی حقیقی ، همان گسترش و رویش و پیدایش در زمان است . سعادت و شادی ، همان فرشگرد و نوشوی در هرروزی است . هر روزی ، نوروزاست . هر روزی ، رستاخیزاست . هر روزی ، جشن و سعادت و شادی است . وما نیازبه فرشگرد روزانه در زمان و درگیتی داریم . تصویر رستاخیزو بهشت در فراسوی زمان ، باید در افکارها و ضمیرها دور ریخته شود . ما نیاز به فرهنگی داریم که فرشگرد یا رستاخیز را از فراسوی زمان ، باز به روند زمان بازگرداند . این همان « جنبش سکولاریته » است . شادی و جشن و سعادت ، پدیده ایست ضروری ، در زمان و از زمان .  این نیاز است که مارا بدان میکشاند که درپی رستاخیزو فرشگرد فرهنگ ایران برویم ، چون ما سعادت و شادی و بهی و خوشی و آشتی و شکوفائی نقد ، در گیتی و درزمان میخواهیم .

واین نیاز به « رستاخیزفرهنگ اصیل ایران » ، نیازیست که جامعه را در ژرفایش تکان داده و فراگرفته است ، ودیگر جامعه را رها نخواهد کرد. این نیاز، نیاز نیرومند ، به « جستجوی خود » است، و انسان و ملت ، آنچیزیست که از بُن ِ وجودش ، میجوید . ولی برای برآوردن این نیاز، مردم درگامهای نخستین ، گرفتاریک مُشت دروغ و تحریف میشوند.  « هنروبزرگی وخرد آفریننده » مارا ، هزاره ها تحقیرکرده اند ، و زشت ساخته اند و گناه وجرم بزرگ خوانده اند ، و تا توانسته اند آنهارا نکوهیده اند . پدیده « جشن »، به ویژه « جشن نوروز » ، که درفرهنگ ایران ، « بُن زمان و آفرینش» شمرده میشود ، بکلی زشت و تباه و منفی ساخته شده است . موبدان زرتشتی که رابطه بسیارنا به هنجاری با جشن بطورکلی، و جشن نوروز به ویژه ، داشته اند ، این پدیده را در روایتی که ازدوره ساسانیان ، بدست فردوسی افتاده است ، به کلی مسخ و تحریف ساخته اند . و امروزه در درک معنای ِجشن نوروز، و برپا داشتن جشن نوروز، همه ازاین « بخش تحریف شده شاهنامه » الهام میگیرند .

مسئله حقیقت ، همیشه مسئله « کشف حقیقت در دروغ و فریب » است .  هر حقیقتی و فرهنگی ، دراثر کششی که دارد ، بلافاصله از قدرتمندان و قدرت پرستان ، ابزاری برای پیشبرد هدفهایشان ساخته میشود . فرهنگ ایران هم هزاره ها ابزار قدرتهای سیاسی و دینی و اقتصادی شده است و ما با توده ای از این تحریفات و مسخسازیها روبروئیم . اینست که باید راه و روش ِ کشف حقیقت را در دروع و فریب و مسخسازی پیداکرد. دلیری ، جستجوی حقیقت درست در فریبها و دروغهاست . سیاست ، با مُشت برسر مردمان میکوبد ، ولی فرهنگ ، تلنگر به جانها میزند . سیاست ، درفرهنگ ، ابزارقدرت می بیند . فرهنگ ، چشمه ایست که از ژرفای ضمیر مردمان میجوشد و روان میگردد و میخواهد ، جهان را در آبیاری کردن ، بیاراید. فرهنگ ، درپی جهان آرائیست ( نظم در زیبائی وزیبائی درنظم خودجوش )، نه درپی سیاستمداری و قدرتیابی وتهدید و خشونت و شکنجه گری .

برای شناختن  مفهوم حقیقی« جشن نوروز»

باید «مفهوم زمان » را در ذهن خود تغییر بدهیم

چناننکه آمد ، جشنهای ایران ، همه « جشنهای زمان» بوده اند، نه « جشنهای بزرگداشت اشخاص» ، نه «جشن اتفاقات بزرگ تاریخی » . حرکت زمان ، روند « زاده شده خدا یا سیمرغ یا رپیتاوین که دخترجوان نی نواز میباشد »  میباشد ، پس زمان ، به خودی خودش ، جشن است، چون این خداست که نوبه نو، زاده میشود ، و جشن زادن را میگیر. ما درجشن« زاد روز» ، متوجه « کسی هستیم که زاده شده است » . درحالیکه « زاج سور» ، جشنی بوده است که مادر هم، مرکزتوجه جشن بوده است . این جشن ، همانسان جشن عمل زاینده و همچنین جشن پیدایش زاده شده است . جشن زاد روز ، باید جشنی باشد که « مادروفرزند باهم ، جشن بگیرند . زاد روز، جشن آفریننده با آفریده باهمست. هر روزی ، خدا ، بهره ای ازگیتی وجان میشود و این پیوند همیشگی میان خدا و آفریده ، جشن هردو باهمست .  تا ما معنای فرهنگ خود را از « زمان » نشناسیم ، پدیده « جش »، که درایران « معنا و غایت زندگی » بوده است ، نخواهیم فهمید .

« نوروز» برای ما ، یک روز از زمانست . نوروز، نقطه « آغاز روزهای دیگردرهرسالیست » که بدنبال آن، یکی پس از دیگری میآید، ولی هیچیک ازآنها دیگر، ویژگی « نوبودن » ندارد . با نوروز، روزی که نو باشد ، پایان می یابد . البته پس ازگذشتن ، نوروز، هرچه روزها بیشتر میشوند، نوروز ، دورترو کهنه ترمیشود ، ونوروز، طبعا فراموش میشود، و باید درانتظار سال دیگر و نوروزی دیگر، و « نوشدن طبیعت بطورکلی » درانتظارچشم به راه بود . با نوروز ، « نوبودن » ، پایان می یابد . درست این مفهوم زمان ، مفهوم آنها از زمان نبوده است .  برای آنها ، « نوروز» ، تنها روز یکم سال تازه نبوده است ، بلکه « بُن زمان » بوده است، که روزهای بعدی ، یکی پس از دیگری ، ازآن بُن میرویند و میزایند. درفرهنگ ایران بطورکلی، آفریننده ، برابر با آفریده است . آفریده ، همان نیروی آفرینندگی را دارد که آفریننده اش ، داشته است . خالق و مخلوق به مفهوم ادیان نوری و ابراهیمی ، که خالق ، نا برابر با مخلوقست ، و قدرت خلاقه ، منحصرا در وجود خالق میماند ، درفرهنگ ایران ، وجود نداشته است . گیتی شدن خدا ، یعنی افشانده شدن نیروی آفرینندگی ازخدا درگیتی ( درهمه جانها ) .  خدا ، درگیتی شدن) گی، در گیاه ودر گیان ودرگیتی شدن ، یک معنای گیتی، نان است )، خدا میشود. ، دو پدیده « روئیدن و زائیدن »

نوروز ، یک تخم و بزر، بسخنی دیگر، « بُن »است، و روزهای بعدی ، شاخه هائی هستند که ازاین« بُن » ، میرویند .نوروز، بریده و گسسته از « روزبعدی که میآید » نیست ، بلکه متصل به آنست ، وازنیروی آفریینده که درانجام نوروزهست ، روزتازه ای زاده میشود .  بدینسان مشخص میشود که « زمان» ، « روند روئیدن و بلندی یافتن و رشد و پیشرفت وفراخی یافتن گیاهی» است . البته در فرهنگ ایران باهم بشیوه ای اینهمانی داده میشد ، و معنای « آفریدن » ازآن ، گرفته میشد .از نوروز ، روزهای دیگر، میروید و میزاید و بسخنی دیگر، آفریده میشود و میافزاید . در فرهنگ ایران ، دو پدیده « روئیدن و زائیدن » باهم آمیخته شده اند و مفهوم پیدایش و آفریدن را پدید آورده اند . همیشه پدیده زائیدن ، پدیده روئیدن را در ذهن برمیانگیزد ، و پدیده روئیدن ، پدیده زائیدن را در ضمیر فرامیخواند . و روئیدن و زائیدن نیز ، همیشه با « شادی و جشن » آمیخته است . پیدایش یافتن بطورکلی در فرهنگ ایران ، شادی زا و رقص آور و سرخوش کننده است . « هستی یافتن درگیتی ودرزمان » ، « شادشدن » است . این اندیشه درست برضد ادیان ابراهیمی و ادیان نوری و بودائی است . با این اندیشه بنیادی ، بنیاد ِ سکولاریته گذارده میشود .در فرهنگ ایران به « زمان، یا زمان بیکرانه » ، زرون zarvan میگفتند . ازسوئی به کاشتن، « زریتونتن »  و از سوی دیگر، به زائیدن zarhonitan زرهونیتن  گفته میشد . افغانیها و فرارودیها به ویار، یا آنچه زن بارداربشدت به آن هوس میکند ، زروانه میگویند ، و به گل خیری، که گل رام است ، ورد الزروانی گفته میشود ، و « رام » ، نخستین زاده سیمرغست . البته دراستان خراسان به واژه ِ « یکم » ، زروَنه گفته میشود، چون مقصود ، آنچه تازه زاده شده است میباشد .

پس بخوبی دیده میشود که « زروان ، یا زمان بیکرانه » با ترکیب روندهای روئیدن و زائیدن کاردارد . اینکه به زروان ، زمان بیکرانه میگویند ، ما ازآن چنین میفهمیم که مقصود ، زمان بی انتها ، زمان بی آغاز و بی پایان است . ولی « کرانیدن » هنوز درکردی ، به معنای گسستن و پاره کردن است . زمان بیکرانه ، دراصل، به معنای « زمانی بوده است که همه زمانها به هم چسبیده و آمیخته اند، و ازهمدیگر، پاره ناشدنی هستند . وقتی زمان را نمیشود ازهم گسست و پاره کرد ، هیچ چیزی و هیچ جانی و هیچ بخشی ازجهان را نمیشود ازهم پاره کرد ، چون همه ازیک تخم میرویند . وقتی زمان را نمیشود ازهم گسست ، دوجهان ( جهان گذرا و جهان جاوید ) وجود ندارد . آسمان ، گوهری جدا با زمین ندارد . روشنی از تاریکی ، بریده نیست. خدا ، ازگیتی بریده نیست .  جهان جان ، همه یک جهان است . همه بخشهای جهان ، آسمان + آب + زمین + گیاه + جانور+ انسان + خدا ، همه به هم متصل و آمیخته اند . این اندیشه ایست که سپس در عرفان ایرانی زنده بجای میماند . وقتی خدا و همه جهان جان به من متصلند ، و با من آمیخته اند ، پس چرا من احساس جداشدگی میکنم؟ پس چرا مردم ازهم جدایند ؟ پس چرا خدا نیاز به واسطه دارد ؟ پس چرا خالق ، گوهری جز مخلوق دارد ؟ پس چرا نام « جدائی » هست ؟ وهرانسانی دراثر این احساس پارگی و جدائی و غربتست که مینالد، چون درواقع ، او از جان ِجهان و ازخدا ، جدا نیست . این همان « ازخود بیگانگی » است . دربُن خود هرانسانی ، خود او، جان جهان و خدا و معنی و غایت هست. این همان « جدا افتادن از نیستان نزد مولوی » است . مولوی جهان را دراین آمیختگی ودر اتصال انسان وجان با خدا ، یا با بُن هستی می بیند .

همه در بخت ، شکفته ، همه با لطف تو خفته

همه « دروصل » ، بگفته که : خدایا تو کجائی ؟

همه همخوابه رحمت ، همه پرورده نعمت

همه شه زاده دولت ، شده  در دلق گدائی

چومن ، این وصل بدیدم ،  همه آفاق دویدم

طلبیدم ، نشنیدم که چه بُد نام « جدائی »

دراین جهان وصل ( که جهان بی + کرانه است ) ، این حقیقت وصل و آمیختگی وبهم بستگی را نشناختن و حس نکردن ، و دم ازجدائی زدن ، مسئله بنیادی همه افراد است . درواقع ، همه از اصالت خود ، بیخبرند . همه باوجود آنکه دربُن یا درمیان خود، متصلند، ولی در آگاهبودشان ،احساس انفصال و گسستگی ( کرانیدن ) میکنند . برای آنکه زمان ، بریده و کرانمند شده است . ما درآگاهبود خود، در فردیت خود، درعقل خود ، در زمان کرانمند، زندگی میکنیم .

این مفهوم « زمان بیکرانه » ازکجا آمده بود ؟ واژه « زرونzrvan »، به معنای« بند ِ نی » هم هست .البته ، معنای « زر» ، دراصل ، همان « نی » بوده است ، چنانچه در ترکی به زر، « آلتون= آل+ تون » گفته میشود ، که به معنای« زهدان سیمرغ » است. به نی نهاوندی ، زریره میگویند ( زر+ ایره = سه نای = سئنا ) .زمان ، « بند های نی » است .  این تصویر « بند نی » ، در فرهنگ زنخدائی ایران ، معانی بسیارژرفی داشته است . بند نی ، محصل اتصال دوبخش نای بهمست . اصطلاح ِ « بند نای » ، به فاصله میان دوبند نی گفته میشود . این تصویربند نای ، نقش بنیادی را در مفهوم زمان، برای ایرانیان بازی میکرده است .  درخت زمان که درخت زندگی نیزهست ، نائی بوده است که پُراز بندهای نی است . آنها براین باوربودند که این بند = وَن = بَن ، اصل آفریننده هست . وقتی یک بخش روئید، و به انجامش رسید ، این بند= ون ، پیدا میشود .  و« انجام» یک چیزی ، آخرو پایان و انتهای آن چیز نیست ، بلکه هرانجامی ، جایگاه اتصال و جایگاه آفرینندگیست . به سخنی دیگر،« کمال » یک چیز ، نهایت و پایان آن چیز نیست ، بلکه « اصل میان = اصل آفریننده » است که بخش دوم آن چیز را میآفریند. مفهوم « کمال » در ادیان نوری ، به کلی با مفهوم « کمال » درفرهنگ ایران ، فرق دارد . در فرهنگ ایران ، درکمال ، بُن نوشوی هست . چنانچه همان واژه « انجام » ، که درفارسی ، به معنای پایان و آخر است ، درکردی ، « هه نجامه » که همان واژه است ، به معنای « لولا » است . « هنج کردن » ، به هم رسانیدن و متصل ساختن دوچیزبه همست .  انجام هرچیزی ، آن جا نیست که آنچیز، پایان می یابد ، بلکه آنجائیست که به چیزدیگر، بسته ولولا میشود . انجام هربرهه ای از زمان ، جائیست که به زمان تازه ای ، لولا میشود . افزوده براین ، معنائی دیگرهم این نقطه اتصال داشته است که ازبین رفته است ، این نقطه انجام ، درست خودش، اصل آفریننده بخش تازه است . به همین علت « انجمن » که « هنجمن » باشد ، به معنای « مینوی متصل سازنده مردمان باهم + و اصل آفریننده اندیشه های تازه در سنتزآنها با همدیگردرهمپرسی» است .  و « انگ » هم که همان « تنبوشه یا ممرآب ازسفالست » برای آنست که جریان آب را ازیکجا به جای دیگر،  متصل میسازد. به همین علت نیز به « شیره و عصاره » که ماده چسبنده و متصل سازنده است ، « انگ » میگویند ( انگبین ).  و « انگاردن و انگاشتن » نیز ،  ازهمین هنجیدن و انگیدن میآید، که متصل ساختن تصاویر و داستانها و اتقاقات و بخشها به همست . پس « انجام زمان» ، آخر و پایان و نهایت زمان نیست ، بلکه این انجام ، ویژگی اتصال و بسته شدن دارد ، وافزده براین ، « انجام » ، هنج و هنگ (= آهنگ)، و یژگی آفرینندگی هم دارد . زمان ، هیچگاه پاره نمیشود ، بلکه همیشه امتداد می یابد . این به معنای آنست که جان و هستی ، هیچگاه مرگ ندارد ، بلکه آنچه هست ، جان ، همیشه ازخود ، درانجام ، خودرا ازنو میآفریند . طبعا « نوروز» هم ، همین ویژگی را دارد .  « بند = وَن » معنای ژرفتری دارد و این معنا ، در نامی که منزل بیست و دوم قمر داده شده است ، باقی مانده است .

درمیان ِ منازل قمر، منزل بیست و دوم ، « بند» خوانده میشود و درپهلوی  همین منزل ، « یوغ »  نام دارد . بنابراین،« بند» ، همان «یوغ» است . این برابری بند با یوغ ، مارا به معنای اصلی راهبری میکند .  هنوز نیز درفارسی به « جفت گاو که بجهت زراعت یا بردن گردونه و ارابه بکار برده میشود ، که همان یوغست ، یک بند هم میگویند .  ایرانیان براین باور بودند که آفرینندگی ، گردونه ایست – یایوغیست – که دونیرو، که همان سیمرغ و بهرام باشند ( سپنتامینو+ انگره مینو)، آنرامیکشند ، واین بند را  « سیم = لاو = یوغ = جفت آفرید= همزاد = درخت ذوالقرنین = گلچهره و اورنگ = بهروج الصنم = اخوان= پیروز و بهروز..» مینامیدند . انگره مینو ، درفرهنگ ایران ، اصل زشتی و تباهی نبود ، ودر دین زرتشتی ، چنین معنائی یافت .چنانکه « انجرک » که همان « انگرک» باشد، مرزنگوش است که گل ارتا واهیشت است و « عنقر» هم که همان « انگره » است ، مرزنگوش وگل ارتاست. همزاد ( که همان یوغ یا جفت آفرید یا –لاو- باشد ) برای زرتشت والهیات زرتشتی ، دو اصل متضاد خیروشرّمیشوند که باهم درستیزند، چون بکلی ازهم « بریده و گسسته وکرانمندند » . به عبارت دیگر، بُن جهان ، که بند و« وَن » یا « اصل عشق » بود ، تبدیل به « بُن پارگی و ستیزو نا پیوستنی» میشود . درحالیکه فرهنگ ایران انگره مینو و سپنتا مینو را دونیروی گوناگون میدانست که فقط در « هم آهنگی باهم » میتوانند بیافرینند و دراین هم آهنگی ، اصل خیر بودند . بدی وشرّ و تباهی ، هنگامی پدید میآید که این دونیرو، « ناهم آهنگ » بشوند . این همآهنگی را ، « اندازه » ، و آن ناهم آهنگی را « بی اندازه » مینامیدند. شرِّ و تباهی و بدی درفرهنگ ایران ، یک اصل نبود ، بلکه وقتی دواسب یا دوگاو که گردونه را میکشند، باهم دیگر درنظم ندوند و نتازند ( اندازه = هم تازه ) آنگاه بدی و تباهی و شرّ پیدایش می یابد . بدین معنا درفرهنگ ایران ، نه اهریمن ، به معنای الهیات زرتشتی وجود داشت ، و نه شیطان و ابلیس به معنای یهودیت و اسلام . عشق یا مهر درفرهنگ ایران ، همآهنگی است که سرچشمه جنبش و آفرینندگی و نیکی است .  اینست که تصویر « یوغ یا جفت آفرید یا بند » بیان همآهنگی و اندازه است . زرتشت ومانی ، این یوغ یا همزاد را تبدیل به دواصل متضاد تاریکی و روشنائی ، شرّ وخیر.. کردند و با این برداشت از « همزاد یا یوغ » ، دوتاگرائی ( ثنویت ) درتاریخ ایران ، پیدایش یافت . بریدن ( کرانیدن) روشنی از تاریکی ، که همان کرانیدن زمان بود ، به انواع « ثنویت ها »  رسید که برغم محسناتش ، پیچیدگیهای فراوان داشت . آن سه تا یکتائی ، بیان « وحدت و یگانگی کثرت درهمآهنگی » بود که در مفهوم « اندازه = باهم تاختن = هم روشی = همبغی » بازتابیده میشد .  البته درک اجتماع و جهان آرائی ( سیاست ) و انسان و حقوق و قوانین برپایه اصل همآهنگی( اندازه ) ، ویژگی بنیادی فرهنگ ایران بوده است ، که با چیرگی الهیات زرتشتی ، از همه گستره ها تبعید گردید .  این اصل هم آهنگی واندازه است که برضد « تمرکز و انحصارقدرت و انحصار آفرینندگی و انحصاراصالت » است .

این بند یا یوغ یا همزاد یا سیم ، بیان ِ بُن ِ « عشق همیشگی میان دونیروی کیهانی بود » که در هرجانی وهرانسانی ، هست . این« بستگی و پیوند ، میان دو اصل جهان » ، اصل سوم شمرده میشد . درهر « بندی ازنی » ، یا از زمان ، میان دوبخش ، این سه اصل، که نماد عشق آفریننده باشد ، بودند. پیوند این سه اصل باهم ، بیان « عشق ازلی» بودند ، که زمان و جهان جان و انسان ازآن میروئید .

این بود که پایان و انجام روزها ، « رام + بهرام + ارتا فرورد» در هرشبی بودند . اینها، بند و محل اتصال یک روز به روز دیگر بودند .  هرروزی، یک بند نای بود که انجامش ، یک بند میروئید، و ازاین بند ، روز دیگر، پیدایش می یافت ومیروئید . همینگونه ، هرماهی، درپایانش  این بند بود ، که یک ماه سی روزه را ، به ماه سیروزه دیگر، می بست ، و ماه دیگر ازهمین بند ، ازهمین سه تای یکتا میروئید . همینسان در انجام زندگی انسان هم ، مرگ نبود ، بلکه سه روز پس از آنچه مرگ خوانده میشد ، بند نائی بود ، که ازآن، زندگی تازه میروئید . اصل نوشوی و رستاخیزنده و فرشگرد ، درخود حرکت زمان و جان و انسان بود . قدرتی فراسوی او نبود که نوکند و رستاخیز بیاورد. کسی انتظار قائم و مهدی و صاحب الزمان را نمیکشید . این اندیشه های هوشیدر وهوشیدرماه و سوشیانس را الهیات زرتشتی  اختراع کرده است ، چون اصالت و آفرینندگی را ، از جان انسانها حذف کرده است . درواقع ، زندگی فراسوی این گیتی نیز،امتداد همین زندگی درگیتی بود ، و جهان دیگر، پیوسته و چسبیده با گیتی بود . البته درمیان هرفرد انسانی نیز ، همین بند یا یوغ یا سیمرغ و بهرام بود ، چنانکه « جم که ییما » باشد، همان معنای «همزاد» را دارد، که چنانکه گفته میشود ، معنای دوقلو ندارد ، بلکه به معنای « اصل مهریست  که میآفریند » . درهرانسانی ، این « ون » یا این « بُن آفریننده » هست، که همیشه می بافد و میریسد ( وَن، درکردی، به معنای نخ و بند و بافت ) است . « فه ناندن » به معنای نهادن اساس + ایجاد کردن+ کوک کردن ساعت است، تا ازسر زمان به راه بیفتد . در بُن انسان، نیروی نو آفرینی ونیروی موءسس هست .

خوب دیده میشود که دراین مفهوم زمان ، خبری و اثری ، از« گذرابودن = فنا »، به معنای نابود شدن و گم کردن و از دست دادن نیست . دراین مفهوم زمان ، فقط رشد و پیشرفت و گسترش خدا یا بُن جهان هست، وطبعا، سرچشمه شادی و مهرهست .

ودرست « جم » که « ییما» باشد، خودش همین « جفت آفرید=همزاد» هست. و درشاهنامه ، این اندشه روئیدن جمشید از کیومرث ، باقی مانده است .   کیومرث ، که دراصل « گیامرتن » باشد ، هرچند درالهیات زرتشتی ودرشاهنامه ، یک شخص شده است، ولی درواقع ، به معنای « گیاه مردم = مهرگیاه » بوده است که همان « ون = بند = یوغ » یا بُن انسانست . به همین علت دیده میشود که کیومرث درشاهنامه « اصل مهر، شمرده میشود که همه کیهان اورا دوست میدارند ودد ودام همه گرد او جمع میشوند » . سیامک و هوشنگ و تهمورث ، که درشاهنامه به شکل سه شاه درآمده اند ، همان « بند» میان کیومرث و جمشیدند . سیامک ، سیمرغست ، هوشنگ ، بهمن است، و تهمورث ، بهرام است . جمشید ( جم وجما ) ، ازبهروج الصنم ، یعنی بهروز و سیمرغ و بهمن که میان آندوست ، میروید . این اندیشه ها، برغم تحریفاتی که موبدان کرده اند ، درنام گیاهان باقی میماند .

جم اسپرم از شاه اسپرم میروید . جم از« بُن کیهان = ازعشق بهرام و سیمرغ = ازمهرگیاه » میروید .

رویش زمان( =وَخش) چه معنائی دارد ؟

وَخش ، به معنای کلمه+ وحی + روح است

 فراموش نشود که واژه روئیدن( درآلمانی wachsen) ، در فرهنگ ایران، « وَخش »  است  . « واژه که معنای گفتار را هم دارد و آواز، از همین ریشه اند . برای اینکه بدانیم که ایرانی ازاین واژه ، چه ها درضمیرش تجربه میکرده است ، باید نگاهی به طیف ِ معانی آن بکنیم . برای« ما» ، همینکه میگوئیم ، زمان ، تخمی داشت، و سراسر روزها ، ازآن میروئیدند ،  یک تشبیه شاعرانه تلقی میشود  . ولی آنها ، کل جهان را روئیده و پیدایش یافته ازیک بُن میدانستند، وچنین معرفتی را« بُندهش » مینامیدند . ابرو آب و زمین و گیاه و جانور و انسان و حتا خدا ، ازهمین تخم میروئیدند . درایران، اصطلاح « بُندهش» متداول بوده است ، نه اصطلاح « اسطوره » . مقصود ازبندهش این بود که ، روئیدن زمان ، چیزی جز پیدایش کل گیتی و خدا یکی پس از دیگری ازیک بُن نیست . الهیات زرتشتی میکوشد که اهورامزدا را آفریننده زمان سازد ، که به کلی با اندیشه « رویش زمان ازیک بُن » فرق داشت .حرکت زمان ، رویش این تخم در زنجیره پیدایش هایش بود . اینست که واژه « وَخش » ، بیان یک تجربه ژرف ، از کل کیهان و طبیعت و خدا و انسان بود.  مثلا  به « گفتن » ، وخش میگفتند . گفتار ، از بُن زمان در ژرفای ، میروید . گفتار ، مانند امروزه ، لق لقی نبود که برسر زبان میآید و با اندیشه و کردار و استواری ونهاد ، کاری ندارد . گفته ، از بُن انسان ، ازبُن کیهان درانسان ، میروئید . به همین علت نیز سپس به« کلام ایزدی » یعنی « وحی یا الهام » ، وخش میگفتند . وحی یا الهام ، چیزی نبود که ازآسمان فروافتد ، یا جبرئیل یا روح القدس فرود آورد ، بلکه الهام و وحی ، تجربه پیدایش از بُن هستی درخود انسان بود . یک اندیشه ای که از بُن انسان برمیخاست، وحی و روح بود .« واخشیک » به معنای « روحانی » است . ازجمله به « روح » یا « روح القدس درمسیحیت » ، وخش میگفتند .  روح مانند قرآن ، به « امرالله در انسان ، خلق نمیشد » .  بلکه روح ، پیدایش این بُن ازهرانسانی بود .

آنها در« وخش » ، پدیده های بزرگشدن و پیشرفت را درمی یافتند . انسان، موقعی پیشرفت میکند یا بزرگ میشود که  ازبُنی که درتخم اوهست ، بروید . این تخم زمان ، در بُن هرجانی بود .

نه تنها ،« وخش » ، نمو کردن و رشد کردن بود ، بلکه  بالیدن و پرواز کردن هم بود . این بود که انسان ، دارای « فره ورد = آنچه فرامی بالد » بود . فره ورد یا فروهر، به معنای « فرا روئیدن و فرابالیدن » است . گیاه درفرابالیدن ، خوشه ای میشود و این خوشه ، مرغیست که بسوی سیمرغ پروازمیکند . ازاین رو ، بینش و اندیشیدن ، همیشه به شکل پرواز و معراج انسان درک میشد . هرانسانی ، دراندیشیدن و یافتن بینش، به معراج میرفت. معراج و بینش انسانی ، ازهم جدا ناپذیر بودند . معراج ، خویشکاری برگزیده ای و پیامبری نبود ، بلکه ویژگی همه انسانها بود . بینش بنیادی هرانسانی ، بینش معراجی بود .به قول مولوی:

تو مرغ چهارپری تا برآسمان پری

تو ازکجا وره بام و نردبان زکجا

همای ضمیر، مرغ ضمیر، همان قوای ضمیرند، که بنا برفرهنگ ایران ، چهارتا یند ، که پرهای تخم انسان شمرده میشدند. تخم سیمرغ ، درهرانسانی افشانده شده بود . هرکسی ، رابطه مستقیم با بُن بینش کیهانی داشت ونیازبه نردبان( رسول و انبیاءومظاهرالهی ندارد ) .

الهیات زرتشتی برضد این « پروازمستقیم هرانسانی، یا معراج هرانسان دربینش » بود . ازاین رو ، برضد این « معراج بینش مستقیم انسانی »، بسیار میجنگیدند . چنا نکه تحریف این اندیشه از موبدان، درداستان جمشید و داستان کاوس درشاهنامه دیده میشود .

در داستان کاوس درشاهنامه ، معراج بینش به آسمان ، گناه کبیره ساخته میشود . هیچ انسانی نباید به فکر « معراج به سیمرغ = ارتا فرورد »  بیفتد . این کار، فقط ویژه زرتشت است . در داستان جمشید درشاهنامه ، معراج ، کاری دیوی ساخته میشود . این دیوان، که تباهکاران هستند ، به فرمان جمشید ، اورا به آسمان میبرند و برمیگردانند . بینش جمشیدی که ازخردش ، مدنیت و حکومت را میسازد ، با همکاری دیوان صورت می پذیرد . شوم بختی جمشید درست ازهمین جا آغازمیشود که به دیوان امر میکند ، اورا به آسمان ببرند . او ، خودش نمیتواند به آسمان پروازکند . او، چهارپر ضمیر را ندارد . جشن نوروز، که این معراج بینش است ، با همکاری دیوان ممکن میگردد . جمشید ، قوای دیوان را بکار میبرد تا به معراج برود . به عبارت دیگر، بینشهای خردی که برای حکومتگری و ایجاد مدنیت بکار برده است ، همه آلوده با تاریکی دیوانست .

ما از واژه « وخش » سخن میگفتیم .  وخشیدن ، « پروازکردن به آسمان » بود . اصلا واژه « خوشه » ، همان « قوش » است که یکی ازنامهای هماست . درترکی به هما ، « بوغدایتو= بوغدای + دایتو)  میگویند که به معنای « خدای خوشه گندم » است . نام « درویش که دری+ غوش » باشد همه به معنای « سه خوشه » است و هم به معنای « سیمرغ = سه + مرغ » است . درویشان، پیروان سیمرغ بودند، که همان « مغان و خرمدینان» باشند .

 مثلا سپاری ،خوشه گندم وجو است و کبوتر، سپاروک نامیده میشود ( برهان قاطع ) و نام منزل چهاردهم ماه ، آُسپور است که نشان رسیدن ماه به کمالش هست. تبدیل خوشه گیاه به مرغ و پرواز ومعراج ، در رسیدن گیاه به کمال ، دراین سه واژه به خوبی نمایانست . این تجربه که خوشه به آسمان میرود ، در همان واژه « مینو » نیز میماند . تخم در زمین که مینو است ، بهشت فرازآسمان میشود ، که باز « مینو» است . آسمان ، جایگاه « آفرینندگی تخم ، بازروئی خوشه » است . خود واژه آس یا اس ( پیشوند آسمان ) ، دربلوچی به معنای « آتش» است، و درکردی « هاس » به خوشه کاردو گفته میشود .

همچنین « وََخش » ، به معنای افروختن و برق زدن  و زبانه کشیدن بکاربرده میشد . و بالاخره به معنای «شکوفه کردن و خودرا بازکردن و گشودن » بود که متلازم «خندیدن و شادی کردن » است . دراین رابطه است که میتوان « تجربه موسی را در کوه سینا = سئنا » فهمید . او خدا را در بوته افروخته می بیند که نمیسوزد . خدا درکوه سینا ، همان سئنا بود که زبانه وخوشه درخت زندگی است .

تخم زمان ، در روئیدن ، درآب شدن ، در جان شدن درگیاه و جانور و انسان ، میافزاید و شادی میآورد و میدرخشد .  این بود که در روئیدن ، کل زندگی ، احساس شادی میکرد . پیدایش بینش درانسان، احساس رویش تخم ، احساس شادی ، احساس تعالی و سبکشدگی و پرواز به آسمان و احسای « همپرس شدن باخدایان درانجمن خدایان » را میکرد . این بود که بینشی که ازانسان میروئید و میزائید ( دین ) ، که تجربه زایش خدا ازخود باشد ، انسان را سرخوش و شاد و دیوانه میکند . واژه دین ، هنوز درکردی دارای سه معنیست 1- آبستن 2- دیدن و بینش 3- دیوانه

نوروز ، بُن نوشدن هرروز، درهمه سال بود

گفته شد که « نوروز» ، یک روز از روزها نبود ، بلکه « بُن همه روزها » بود . نوروز ، ویژگی تازگی و نوی داشت . نخستین تابش تخم زمان بود ، طبعا ، گوهر زمان را نشان میداد .  گوهر زمان ، همین « نوی و تازگی » است . زمان ، هرروز ، نو و تازه زائیده میشود . با نوروز ، هرروزی که میآمد ، این ویژگی تازه زائی را داشت . این بود که درفرهنگ ایران ، هرروز ، روزجشن بود . هرروز ، نوروز بود . بخوبی دیده میشود که درهیچ برهه ای از زمان ، تجربه گذرو فنا ( تجربه سکولاریته ) نیست .در هرشبی ، رام و بهرام و ارتا فرورد ( سیمرغ ) باهم بودند ، واینها ، هم بُن زمان هستند ، و هم بُن جهان جان ( گیتی ) ، و هم بُن انسان( جمشید ) . هر روز، خورشید ازنو زاده میشد ، هرروز ، انسان ، نو میشد . هرروز، جهان نو میشد .  هرروزی سپیده دم ، جشن تولد روز نوین بود . زمان ، زنجیره به هم پیوسته نوزائی و نو روئی و رستاخیز و فرشگرد بود . « سرشب تا میان شب » ، جایگاه « بُن زمان» بود . پایان ماه سی روزه ، پایان منازل قمر، بُن زمان قرار داشت . پایان سال شمسی ، بُن زمان قرار داشت . سه سپهرفرازآسمان ، بُن زمان بودند .

این بود که وارونه اندیشه « گذرا بودن گیتی درالهیات زرتشتی » ، هرروز ، روز نو روئی و نو افزائی و نوزائی و طبعا جشن تازه بود . نوشوی وفرشگرد ، هر روز بود ، و مانند ادیان نوری ، به آخرت یا پایان زمان یا فراسوی گیتی ، تبعید نشده بود .

تبعید و طرد خدایان از زمان

از روزی که الهیات زرتشتی ، روزنوروز را ، روز تاختن اهریمن به گیتی شمرد ، جشن نوروز، و « بُن زمان» ، و پدیده جشن بطورکلی ، نفرین کرده شد . گیتی ازهمان آغاز، با گناه و دروغ و تباهی آلوده میشود . دروغ و دوروئی و درد و گناهدوستی با آب وگیاه وزمین و جانور و انسان ، آلوده میگردد. با این عبارت در بندهش ( بخش پنجم ، پاره 42 ) موبدان زرتشتی ، معنای جشن و نوروز و بُن زمان را در فرهنگ ایران ، دچارنفرین کردند . میآید که «  او- اهریمن – چون ماری آسمان زیر این زمین را بسفت و خواست که آنرا فراز بشکند. ماه فروردین ، روزهرمزد به هنگام نیمروز درتاخت . آسمان آنگونه ازاو بترسید که گوسپند ازگرگ » . با نوروز، در الهیات زرتشتی ، اهریمن ، گیتی را با تباهی و گناه و دوروئی و زدارکامگی ( تجاوز خواهی و پرخاشگری وتهدید ) میآلاید . نوروز، بُن تباه شدن گیتی و وحشت زدگی جهان جانست . ناگهان ، « جشن زادروز سیمرغ ،از عشق دربُن  » ، تبدیل به « بُن جنگ و ستیزو دشمنی و ترس» درسراسر جهان جان میگردد . نوروز، سرآغاز تباهی و پلشتی و شومی درگیتی ( در زمان گذرا ) میگردد . جشن نوروز، از موبدان زرتشتی ، نفرین میگردد ، و این نفرین شدگی نوروز، در داستان جمشید در شاهنامه ، بیادگارباقی مانده است ، و بکلی پدیده جشن و زمان را درتاریخ ایران ، تباه ساخته است . جشن نوروز، سرآغازهبوط انسان ، سرآغاز « پشت کردن به خرد و خواست انسان ، در ساختن بهشت درگیتی » شده است . نوروز، روز رسیدن انسان به سرمستی و غرور و بیش از اندازه خواهی شده است . نوروز، روز پیدایش گناه اصلی انسان شده است که خرد و اندیشه و بینش خود را مانند خدا ، سازنده بهشت میداند.  جشن نوروز ، روز پیدایش « بُن گناه و ُجرم اصلی انسان» است که علت هبوط او میشود ، و باید ازاین گناه بزرگ ، توبه کند . این جرم « اندیشیدن باخرد خود برای ساختن حکومت و مدنیت » ، علت « به دونیمه ارّه شدن = درخودشکافتگی= ازخود بیگانگی انسان » میگردد . در جنوب اسپانیا همین جشن نورزوز را ( که همان Ostern=Eastern باشد ) درمسیحیت تبدیل به « هنگام کفاره دهی و توبه  penitenzia » کرده اند . جشن درهمه ادیان نوری  ، کفروشرک، و برترین گناهست و باید ازآن توبه کرد .  بقول یکی از اندیشمندان آلمانی، جشن ، بطورکلی ، اوج کفروشرک است. هرچه بیشتر درجامعه وملت ، روزها و زندگی و غایت زندگی ، تبدیل به جشن شود، جامعه سکولارتر میگردد . هنگامی ، غایت حکومت ، ایجاد جشن اجتماعی شد ، جامعه سکولارشده است . درست داستان شاهنامه ، چنین روایتی از بزرگترین جشن ما ست ، که مفهوم « بُن زمان » را معین میسازد، که رابطه مستقیم با « جنبش سکولاریته » دارد. روایت ِ جشن نوروز درشاهنامه ، که زیر تاءثیر الهیات زرتشتی پیدایش یافته ، بُن هبوط انسان ازاوج غروریست که در پیروزیهایش ،ازکاربردخرد و خواستش ، یافته است . خردو خواست انسان، سرچشمه خوشیها و پیروزیهائیست که مستی نخوت و غرور میآورند، تا بجائیکه انسان خودرا خدا میانگارد . انسان درجشن است ، که « منی میکند » .  ولی « منی کردن » درفرهنگ ایران ، به معنای « اندیشیدن ، بر پایه جستجو کردن و پژوهیدن خود » است . واژه « منی کردن » را درفرهنگ بکلی مسخ کرده اند . اندیشیدن (= منی کردن) ، به معنای « تکبر انسان و خود را همتای خدا دانستن و شرک » دانسته میشود. خردورزیدن انسان برای ایجاد قانون و نظام ، شرک و گناه اصلی انسان گردیده است . این چه جشن نوروزی است که ما میگیریم! درواقع ، این برترین گناه و جرم انسانست که خود ، برپایه پژوهشهای خود بیندیشد ، و گیتی را اندیشه هایش آباد سازد . کاربرد خرد انسان، برای ساختن جشن زندگی در گیتی و در زمان، برترین جرم و گناه انسانست . و این برترین جرم و گناه جمشید بوده است که خودش می منیده است وحکومت را ( خشت و خشتره ) را برپایه خرد انسانی خود میساخته است . انسانی که خود، برپایه جستجو میاندیشد، کارخدائی میکند ، و این کار را نباید بکند ، چون برترین جرم و گناهست . با این داستان، که همه نویسندگان نافهمیده ، برای کوبیدن غرور انسان، در مقالات وسخنرانیها ، درفش میکنند، بنیاد سکولاریته را نابود میسازند ، که آباد کردن گیتی با خرد و خواست خود انسانست . اندیشیدن ، دراین داستان جمشید ، اصل همه گناهان و جنایت ها ساخته میشود. بدینسان ، یقین انسان را به خرد خودش ، نابود میسازد که توانائی خود را، در آباد سازی گیتی درمی یابد . درهر نوروزی ، با روایت جشن نوروزی جمشیدی ، بدون نقد محتویات آن ، این یقین ازخرد ورزی ِ خود است که بنام « منی کردن انسان» همیشه نفرین کرده میشود . انسان باید ، از « خود اندیشی و خواست بهشت وجشن سازی درگیتی و در زمان » توبه کند، واگرخود، اندیشیده است ، با شکنجه دادن خود ، با دونیمه کردن خود ، کفاره چنین گناهی را بدهد . « منی کردن » ، جُرم و گناه انسان نیست ، بلکه نیندیشیدن و تابع و مقلد موبد و آخوند بودن ( سلب نیروی خرد نواندیش ازخود ) بزرگترین گناه و جرمست .

نگاهی کوتاه به داستان جمشید درشاهنامه

 داستان جمشید در شاهنامه ، دارای سه بخش گوناگونست . بخش آغازش ، از ملحقات مهرگرایانست ، که آهن و تیغ و شمشیر برنده را هسته آئین خود ساخته بودند. و ازآنجا که جمشید ، در فرهنگ زنخدائی ایران ، نخستین انسان بوده ، و طبعا نماد فطرت و بُن انسان بطورکلی بوده است ، این کار، بدان معنا بوده است که مهرگرایان ، فطرت انسان را جنگ و ستیزمیدانسته اند . البته الهیات زرتشتی نیز همین اندیشه را با تغییر گرانیگاه پذیرفته است . میتراس ، در نقشهای برجسته غرب ، با تیغ دریک دستش و آتش سوزان ، در دست دیگرش زاده میشود . این نخستین تحریف در داستانست که باید دور ریخت .  البته جشن دراین راستا ، معنای « کام بردن از قربانی خونی » دارد . انسان، وقتی به امر خدا میکشد (= ذبح مقدس ) آنگاه جشن میگیرد . همین جشن را میتراس با خدای خورشید باهم ، درکناریک میزمیگیرند و درست پوست گاوی را که قربانی کرده اند ، روی میز میاندازند که سفره جشنشان باشد. همین پوست گاو، یا « ُگش » است که کاوه برضد ضحاک که همان میتراس است ، بر سردرفشی میکند که در اصل « درفش ُگش » خوانده میشده است ، و سپس درفش کاویان شده است . همین جش میترائیست که به ادیان ابراهیمی به ارث میرسد .دراین ادیان ، خونریختن و عذاب دادن به اراده اِلاه ، شادی آوروجشن است .

همچنین « ایجاد طبقات به وسیله جمشید » برای فطری ساختن طبقات است که ساخته و پرداخته موبدان زرتشتی بود ، و هیچ ربطی به فرهنگ اصیل ایران ، و هیچ ربطی به فردوسی ندارد.

روایت شاهنامه ، هنگامی راستای سیمرغی میگیرد که جمشید ، ریسمان می بافد و جامه میسازد . جامه ، که پیوند تاروپود بود است ، درفرهنگ ایران ، بزرگترین نماد مهر است . بخشیدن جامه به کسی ، نماد اوج مهرورزی به اوست . ازاینجاست که جشن ، درراستای فرهنگ سیمرغی آغازمیشود . درفرهنگ سیمرغی، مهرو جشن ازهم جدا ناپذیرند . اینست که  میان شب، که گاه « جشن وصال بهرام و ارتافرورد » است ، ایوی سروت ریما = سرود نای ماه خوانده میشود ( جشن که همان واژه ِ یسنا باشد، به معنای سرود نای است ). مهر، جداناپذیراز جشن و موسیقی و رقص است . نه تنها روز نو ، از عشق ورزی بهرام با ارتا فرورد، و جشن وصال آن دو ، زاده میشود ، بلکه این جشن عشق ، اصل پیدایش سال ، اصل پیدایش زمان در هرماه ، اصل پیدایش انسان، یعنی جمشید درگیتی ، و اصل پیدایش خورشید در هرروز است . و « جمشید » به معنی جم ، فرزند «شید= شیت » ، یعنی نای ، یعنی سیمرغ ، یعنی موسیقی و رقص و آوازاست . چون شید یا شیت به معنای نای است ، و از همین واژه ، واژه « چیت » که پارچه باشد ، ساخته شده است ، چون پارچه را درآغازاز الیاف نی میساخته اند. همانسان که ازصوف که نی بود ، جامه صوف میساخته اند . صوفی ، به معنای پیرو سیمرغ یا « نای به + سه نای » است . گوهرجمشید که فرزند نای به یعنی سیمرغست ، موسیقی و رقص و آوازوشعر، یعنی جشن است .

پس ازآنکه جمشید خشت را که بُن خانه و مدنیت و شهرآرائی و حکومت ( خشتره ) است را باخردش ساخت . پس ازآنکه با خردش سنگهای قیمتی را از خارا برون آورد و بویهای خوش را از گیاهان و گلها یافت ، و داروی همه را جست و یافت و بیماریهارا برانداخت و کشتی برای گذر از دریاها ساخت….

همه کردنیها چو آمد پدید    به گیتی جز ازخویشتن کس ندید

چو آن کارهای وی آمد بجای    زجای مهین برترآورد پای

پس از این پیروزیها برپایه خردخود ، اورا غرور و کبر فرا میگیرد و ازاینجاست که جشن بینشش را که پروازش به آسمان میگیرد و این معراج بینش است که جشن نوروز میباشد ، ولی این معراج بینش وخرد ، پیایند ضمیر خودش نیست . بلکه او تختی میسازد که دیوان ناپاک ( نجس) اورا به آسمان و معراج میبرند .

به فرّ کیانی یکی تخت ساخت    چه مایه بدو گوهراندرنشاخت

که چون خواستی ، دیو برداشتی  زهامون بگردون برافراشتی

جهان، انجمن شد بر تخت او     فرومانده از فرّه بخت او

بجمشید بر، گوهر افشاندند    مرآن را ، روز نو خواندند

روزی که با یاری دیوان به معراج بینش خرد خود میرود ، و با گناه وناپاکی آلوده میشود ، روز نوروز است .  این جشن معراج ، این جشن نوروزیست که بُن تمرد و طغیان و « منی کردن ، به معنای مسخ شده آن » میگردد .

یکایک به تخت مهی  بنگرید     به گیتی، جزازخویشتن را ندید

منی کردآن شاه یزدان شناس    زیزدان بپیچید و شد ناسپاس

چنین گفت با سالخورده مهان    که جز خویشتن را ندانم جهان

هنر درجهان ازمن آمد پدید    چو من نامور، تخت شاهی ندید

جهانرا بخوبی من آراستم    چنان گشت گیتی که من خواستم

و درست با« پیدایش این منی درجشن نوروز » است که حکم اعدام او بدست ضحاک ، صادرمیگردد .

چو ضحاکش آورد ناگه به چنگ  پدید آمد آن شاه ناپاک دین

به ارّه مراورا به دو نیم کرد    جهان را ازاو، پاک وبی بیم کرد

ضحاکی که باخرد خود نمیتواند بجوید و بیندیشد ، و برای جبران این کار، اهریمن را آموزگارخود میکند تا درس قدرترانی براساس خونخواری به او بیاموزد ، کسیست که عهده دار مجازات جمشید میگردد که ناپاکدین است ، چون با خرد خود ، حکومت و قانون ومدنیت را میسازد . ضحاک ، همان میتراس یا خدای « پیمان بر بنیاد ذبح مقدس یا قربانی خونی » است . این الاهان هستند که « حق حکومت آفرینی بر پایه خرد انسانی» را از مردمان میگیرند . با خرد خود، برای ایجاد جشن درگیتی و درزمان ، ناپاکدینی است . ایران ، هزاره هاست که درانتظار خیزش « انسان جمشیدی » است که با خرد خود، میتواند حکومت و بهشت و جشن را درگیتی بسازد .

 

Painting top: Farangis G. Yegane, The Suncircle, see also https://farangis.de/two/mithras/pageone.htm

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Manuchehr Jamali und Gita Yegane Arani-May

Hintergründe des Mithraismus und seiner persischen Wurzeln: Was bedeutet das mithraistische Symbol des erhobenen Stierschwanzes mit der dreiteiligen Ährenkrone?

Warum wächst die Ähre auf dem erhobenen Stierschwanz?

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Dieser Text in: Philozoe, zum Beispiel Mithras II

Kein Rind hebt seinen Schwanz steil erhoben hoch und an keiner Schwanzspitze eines Stieres wachsen drei oder eine Ähre. Auf welche Art der Weltanschauung weist diese Verbindung von tierischem Leben mit der Pflanzenwelt hin? Das Bild und das gedankliche Konzept der „Ähre“ waren von zentraler Bedeutung in der Symbolik der frühen iranischen Weltan- schauung und in deren Religionsvorstellungen. Ihren Anschauungen zugrunde lag eine Gleichsetzung von Wachstum und Geburt.

Das persische Wort Tokhm bedeutet „Pflanzensame“ und auch „Sperma“. Kashtan, das „das Säen von Pflanzen“, die „Aussaat“, bezeichnet, bedeutet auch „befruchten“. Der Begriff Tokhm (Same) wurde gleichgesetzt mit dem Begriff des Feuers. Das brennende Feuer war aber hiermit nicht gemeint, sondern in jedem Samen liegt ein nichtbrennendes Feuer (eine Wärme = die schöpferische Dynamik und Mithra = Liebe) verborgen. Das Leben (Djaan = Gi = Gaya = Gi + Yaan) an sich wurde auch Tokhme Atesh = „Feuersame“ genannt. Der Begriff wakhsch, „wachsen“, bezeichnet zugleich das Wachstum und das Entflammen, beides zusammen. Die frühe iranische zentrale Gottheit war verbildlicht als eine Sammlung von Feuerwürfeln, und „die Ähre“ – das Bild, das diese Gottheit primär versinnbildlichte – setzte man auch mit den „Feuerwürfeln“ in einem Feuerherd gleich.

***

Jeder „Same“ (das pflanzliche, das tierliche oder das menschliche Lebensfeuer: „Atashe Jaan“) hat durch ein in ihm verborgenes Feuer den inneren Drang „sich zu erheben“ und sich eine äußere Form zu geben, vom Dunkel des Innern heraus zur Sichtbarkeit. Jeder Samen der zu Boden fällt, erhebt sich, strebt aufwärts, durch diesen als solchen begriffenen „Wind“ (Luft = Atem = Feuererzeuger = Entflammer = Azar Forouz) der motivierten Bewegung und ragt empor (entsteht). Etwas „ist“ wenn es rechtens hochsteht. Das verborgene Lebensfeuer aber entzündete sich durch den Wind = Waaaz = Waay.

Die iranische Gottheit nannte man auch Waaye beh = „guter Wind“ und Naaye beh = „gute Flöte“. Die gute Flöte ist die Quelle des Lebenswindes, des Lebenshauches und des Lebensfeuers. Der gute Wind, der gleichzeitig eine Weise, eine musikalische Melodie ist, wurde mit der „guten Flöte“ identifiziert, die man wiederum auch als „die Jungfrau“ bezeichnete.

Die Trompeten und die großen Blasinstrumente, die die alten Iraner im Krieg gebrauchten nannte man Gaw dum = „Rinderschwanz“. Ein gutes Pferd bezeichnete man auch als „Bambus-“ oder „Schilfrohrschwanz“ (Khayzaran dum = wörtl. Bambus-Schwanz).

Das „Pferd“,  Asb,  wird  in  der  klassischen  iranischen  Literatur  auch  Bad-e  Djaan  = „Lebenswind“ gennannt. Bad ist der „Wind“ = Waay, und Waay wiederum ist die „Naaye Be“ (die gute Flöte). Die Bezeichnung Bad-e Djaan weist auf die Verbindung des „Bambus- schwanzes“ mit einer schöpferischen Eigenschaft hin: Der „Wind“, Bad, ist „Waaye be“, und das ist auch der Titel der iranischen Gottheit gewesen. Der Schwanz stand für den Ort der Wiederschöpfung.

Was hat der Schwanz eines Rindes mit einer Posaune zu tun? Das Wort Dum = „Schwanz“ bedeutete nicht nur „das Ende“ im Sinne des Punktes an dem etwas abschließt, sondern auch „Ort der Wiederauferstehung“. Dombale bedeutet ebenso „Schweif“ und „dombale chizi raftan“ heißt einer Sache nachgehen. Das Wort Dombale bedeutet aber auch „Fortsetzung“ und in dem Sinne „Spitze“.

Die Pfauenfedern hießen Dume Tavoos = „Pfauenschwanz“. Der Pfau wurde wegen seines bunten Schwanzes als der Vogel der Wiederauferstehung oder der Erneuerung bezeichntet (Frash-murw).

Im Persischen heißt der Weizen Gan-dum = Gund-dum, was soviel bedeutet wie: „Leben am Schwanz“ oder „Ähre (Gund) am Schwanz (Spitze)“ und er war ein Wiederauferstehungs- symbol. Weil sich am Ende eines Tierschwanzes häufig ein Büschel Haare befindet und am Schwanz der Vögel ein Fächer von Federn wächst, und da das Haar in dieser damaligen Weltanschauung eine besondere zentrale Rolle spietle, können wir diese Art der Gleichsetzung soweit erklären.

In den Pahlavi-Texten wird das Haar mit den Pflanzen gleichgesetzt, doch das Haar (Muy = Mu = Giss) trug im Persischen ursprünglich die Konnotation der „Flöte“. Das Wort Musik selbst, das sich aus den Morphemen Mu-se (Muse = Musi) zusammensetzt, heißt „drei Flöten“ = „Flöte“ – woraus sich auch der Entstehungszusammenhang des Wortes erklären lässt.

***

Der Vogel (Mare-gha = Tan-guria) steht als Verkörperung des Ursprunges der Welter- neuerung und gerade die Erdgöttin, die im Shahnameh-Mythos Gave Barmaye (Kuh von Barmayun) genannt wird, wird dort beschrieben als „die mit Pfauenehaaren (des männlichen Tieres) als Schwanz“.

Den Schwanz verbildlichte man auch als Feuer, als Flamme und als Ähre. Das Wort Dum = „Schwanz“ bedeutet im Persischen auch „Feuer“ und „Flamme“.

***

Die Ähre, die aus den verbundenen Körnern bzw. Samen besteht, wird in der iranischen Mythologie auch mit brennbaren Feuerwürfeln gleichgesetzt. Die Gottheit, die Ursprung allen Seins und das Urelement allen Lebens ist = Artha, ist die Göttin des Feuers und der Samen („Feuerssamen“). Alle Urelemente des Lebendigen werden als Feuersamen begriffen, durch die Gleichsetzung von „Feuer“ und „Samen“. So wurde die Ähre wie eine Feuerflamme oder auch eine brennende Fackel dargestellt. Das Wort „Soak“, das auch Weizenähre bedeutet, trägt gleichermaßen die Bedeutung der „Feuerflamme“.

Hierin sehen wir auch den Grund, warum Cautes = Raschn, und Cautopates = Sorousch – Raschn und Sorousch entsprechen mythologisch in ihrer Rolle und Funktion den Gestalten des Cautes und Cautopates im Mithraismus – eine Fackel in ihrer Hand tragen und warum Sorousch (Cautopates) im Schahnameh Haare hat, die bis zur Erde reichen. Die Haare am Kopf wurden mit dem Symbol dreier Ähren gleichgesetzt.

Sorousch und Raschn waren beide „Feuerentzünder“, sie waren diejenigen, die das Feuer entzünden. Dieses Feuer-Entzünden repräsentierte die Wiedergeburt und die Neu-Schöpfung. Der   Begriff   des   „Feuerentzündens“   bedeutete   das   „zum   Leben   erwecken“   und „Wiedergeburt“. Sorusch, Raschn und Artha wurden aus diesem Grunde alle als Kavat:

„Neueröffner“ bezeichnet. Die Göttin Artha nannte man in der Region Sijistans (Sistan) Kavat. In der persischen Literatur ist Kavat die „Türschwelle“. Die Gottheit Artha wird durch den 1. Monat der Jahres (Farvardin) symbolisiert. Sie ist die Eröffnerin des Jahres. Die Türschwelle (Kavat) verbildlicht den Gedanken der Eröffnung zum Neuen. Cautes und Cautopates eröffnen das Tor zum Tag, sie verkörpern die Schwelle zwischen Nacht und Tag.

Raschn und Sorousch tragen gleich Geburtshelfern den Sonnensamen, der zyklisch zu jeder Mitternacht zur Entstehung kommt, und verhelfen diesen Keim zur Geburt. Cautes (Caut-es) entspricht dem Wort Kavat, das wie bereits gesagt Erneuerer, Neueröffner und Schwelle bedeutet. Cautopates (Caut-o-pat-es) bedeutet der Partner (der andere Teil des Paares oder der Zwilling) und er ist der Mitarbeiter des Cautes. Diese beiden haben die Aufgabe die Wiedergeburt oder Wiederauferstehung (Frashgart = ‚Frischwerdung’) zustande zu bringen. Cautes ist in einer Reliefdarstellung aus Carnuntum (Österreich) dargestellt mit der erhobenen Fackel (Flamme) in der rechten Hand und einer Ähre in der linken Hand.

Die iranische Gottheit hieß Arta-Xusht, „Artha, die Ähre“

Die frühe zentrale iranische Gottheit war verbildlicht als eine Ähre. Ihre Samen oder Feuersamen (Artha = Axv = Praan = Fran) waren die Urelemente allen Lebens in der Welt. Diese Feuersamen sind in jedem Leib ( = Tan, das auch Mutterleib und Feuerplatz oder Herd bedeutete) geborgen und mit dem Körper geeint. Dies wurde als Liebe (Mithra = Maetha) und Vereinigung des göttlichens Wesens mit der weltlichen Materie verstanden.

Die Schöpfung (A-fri-dan) war ein sich zu allem lebendigen Verwandeln (fri = lieben) und sich mit allem Verbindendes. Maetha, aus dem später das Wort Mithra entstanden ist, bedeutete 1. Paar und 2. Vereinigung.

Die Gottheit wurde auch Artha-vahisht, And-o-hesht und Artkusht genannt. And bedeutet in Sanskrit „Samen“. Artha oder Ard war das „Urelement“ von allem Lebendigen. Das Wort heshtan (va-heshtan) und vaheshtan bedeutete „die Samen in die Erde zu pflanzen“ oder die geschlechtliche Befruchtung im Mutterleib. Der Begriff Va-hisht wird von den Zoroastriern als „das Beste“ übersetzt und als „das jenseitige Paradies“ verstanden. Behest, das dem Wort Vahisht entspricht, heißt im Persischen noch heute „Paradies“.

Das Bild bzw. das Konzept der „Ähre“ stand einerseits für 1. die Verbindung und die Vereinigung allen Seins und von allem Lebendigen (Liebe) und 2. andererseits für den Reichtum der Variationen, der Mannigfaltigkeiten, der Verschiedenheiten. Das Bild der Ähre stellt nicht die Wiederholung gleicher Teile dar; die Körner, die die Samen sind, sah man als das erste Element aller unterschiedlichen, verschiedenartigen Wesen. Die Ähre trug kein Korn das dem anderen glich, sondern stellte den Ausgangspunkt der Diversität dar. Die Gottheit war der Ursprung aller Andersartigkeit, aller Verschiedenheit und aller Farben. Der Gottes- Samen (Artha) verwandelte sich in der Schöpfung zu allen verschiedenartigen Formen und offenbarte sich in der Diversität. Der Urzustand (Tokhm bedeutet in seiner Form „Tum“ auch „Dunkelheit“) selbst blieb aber dunkel, ungreifbar und unsichtbar. Das heißt, wenn die Gottheit sichtbar wurde, so wurde sie allein in den Verschiedenheiten sichtbar. Ihre Unsichtbarkeit war der Zustand des Dunklen. Solch eine „Ähre“ war dieser Gott.

***

Das Wesen der Gottheit, das auch in jedem ihrer Samen gleichermaßen lag, bestand aus der Zusammengesetztheit zweier Prinzipien oder Kräfte. Das Gottheitsbild wurde daher auch „Hu-vis = gute Zweiheit“ genannt.

Einerseits war die Gottheit eine Ähre (als Bild des gebundenen Samens, „das zusammengesetzte Feuer“) und andererseits war sie das Lebenswasser (alle Liquiden, die Essenz der Pflanzen und das Blut oder die Milch der Tiere und der Menschen nannte man „Wasser“ = Ape = Awe). Durch die miteinander verbundene Zweiheit wurde das Wesen der Gottheit als eine Trinität verstanden, die veranschaulicht wurde in unterschiedlichen Formen wie der Dreiblättrigkeit, der Dreisämigkeit, Dreiäugigkeit, Dreifüssigkeit, drei Ähren habend, drei Flöten usw.

Die Art der Gebundenheit zweier Füsse oder eines Paares Flügeln oder aber auch des Wassers mit dem Samen und des Körpers mit dem Lebensfeuer, war eine Gebundenheit durch ein „unsichtbares Drittes“. Diese Verbundenheitsform war das, was als „Mithras“, Maetha = Paar und Vereinigung verstanden wurde.

Das Wort „Ähre“: Xushe (Xushu = Ukushu) bedeutet im Sogdischen die Zahl Sechs. Das heutige Wort „Sechs“: Shesh im Persischen setzt sich aus She + She = Se + Se = 3 + 3 zusammen. Das Bild und die Symbolik der „Khushe“ selbst ist das dreier Paare = 3 x 2. Art- xusht ist eine Ähre, die drei Paar Samen trägt. Die „Ähre“ wurde mit der Sternengruppe der Plejaden gleichgesetzt, die im Persischen auch als „Sechsling“ bezeichnet wurden.

Der Grund warum Mithras mit dem Dolch die Ader des Urrindes durchschneidet, lässt sich folgendermaßen erklären: Drei Blätter wachsen aus dem Blut, das den Adern entströmt. Im iranischen Mythos, im Buche Bundahishn, werden die Ader und das Blut mit der Gottheit Arthakhusht gleichgesetzt. Das heißt, die Adern wurden mit dieser Gottheit identifiziert und die Hauptschlagader, die aus dem Herzen kommt und sich in zwei Teile teilt, wurde nach ihr „Aorta“ genannt. Man nannte die Gottheit Artha auch Urt (Urt-vahisht).

***

Das Wort, das später nurnoch Xushe = „Ähre“ lautete, setze sich urspünglich zusammen aus Axv + she (Axv + 3) und hieß ursprünglich Axushe = Ukxushe. Dieses Wort bedeutete „drei Ursamen“. Axu ist das „Ur-Seins-Element“. Es ist das Grundelement des Seins und des Lebens, und es ist auch das „an sich sein“ (das Selbst). Das Endsuffix She entspricht dem „Se“, das heißt der Zahl Drei. Akhusche ist im Persischen Mythos das dreiteilige Urelement, die Ursamen (Axv = Xva = Uva).

Das Axv bildet das Zentrum der 5-teiligen Lebenssubstanz des Menschen. Das menschliche Wesen setzt sich zusammen aus 5 Elementen: 1. Axv + 2. Buy + 3. Urva + 4. Daena + 5. Fravashi und aus dem Axv entwickeln sich vier Kräfte (vier Flügel, vier Blätter).

***

Art-khuscht (Artha, die Ähre) wird am Firmament mit den Plejaden gleichgesetzt, die im Persischen Sprachraum Khusche Parvin und auch Palm, Sheshak, Pirou u.a., und die im Arabischen Sorayya ( = Thriyya = 3) gennant werden. Aus dieser Ähre (der Xusche Parvin = Plejaden) am Firmament enstehen die sechs Teile der irdischen Schöpfung: 1. der wolkige Himmel, 2. das Wasser, 3. der Boden, die Erde, 4. die Pflanzenwelt 5. die Tierwelt (so insbesondere auch Gaospenta = das „sich vermehrende Rind“, das gleichbedeutend ist mit dem Kleinvieh) und 6. die Menschenwelt. Die Iraner zählten aus dem Grund auch sechs Jahreszeiten, die mit diesem Entstehungszyklus korrespondierten.

Man sah die Plejaden als sechs Keime oder Samen, die sich in einem „Mutterleib“, dem Halbmond, verbinden. Nach der damaligen Vorstellung setzte sich der Vollmond aus den Plejaden und dem Halbmond zusammen. Er zeigte ihren vereinigten Zustand an. Die Plejaden und der Halbmond bilden ein Paar, das „ den Samen und den Mutterleib“ verkörperte, und das man als den schöpferischen Anfang begriff. Aus der Zusammenkunft dieser beider Himmelsteile wurde die Welt geboren.

Die Paarung des Halbmondes mit den Plejaden hieß Vinas (Ghunas), das ursprünglich „Liebe“ bedeutete und für die Urliebe stand. In der zoroastrischen Theologie vollzog sich die Umbildung des Begriffes Vinas zu Gonah, der Sünde, nämlich der Ursünde. Der Begriff entspricht auch dem arabischen Jonah = Sünde.

***

Der Halbmond, der Himmelsmuttterleib, spielte die Rolle einer Art Garten, denn dort begannen alle Lebenssamen zu keimen (das Urrind, das im Halbmond ersteht in den Mithras- Darstellungen). Dann werden alle die Sprösslinge in den Tan = den Körper u.z. aller irdischer Lebewesen und Pflanzenkörper gelegt (gestreut, kashtan). Der Körper entspricht in seiner Bedeutung dem „Mutterleib“. Der Mond wird im Kurdischen auch Mang genannt, das ist der gleiche Name, den auch das mythologische Erd-Rind trägt. Sie beide, Mond und Erd-Rind, waren identisch mit der „Ähre“ (Khushe Parvin, den Plejaden). Der zoroastrischen Überlieferung zufolge wachsen verschiedene Pflanzen aus den verschiedenen Organen des Urrindes.

Wie wir bereits erwähnten, war das Wesen „Art-khuschts“ die verbundene Zweiheit. Dies bedeutete auch, dass das männliche und das weibliche zusammengehörig waren (Urrind = Kuh und Stier) und damit verband sich auch die Symbolik der Vereinigung des Samens mit dem Mutterleib. Die Bezeichnung für einen ehrwürdigen Herrn war im Persichen jahr- hundertelang das Wort Khajeh (Khava-je), das Hermaphrodit bedeutet. Auch die heutige Ehrenbezeichnung Djenab trägt diese Bedeutung. Der große iranische Held des Shahnameh, Rostam, wurde Tahm-tan genant (Tokhm-tan = Samen-Mutterleib), das ebenso die Bedeutung von Hermaphrodit trägt. Die zusammengesetzte Zweiheit (Trinität) hatte den Sinn des schöpferischen Agens ( – der Bewegung, des Lichts, des Maßes, der Freude).

***

Der Unterschied zwischen dem zoroastrischen und dem mithraischen Urrind ist der folgende:

Das zoroastrische Urrind wird von Angra Mainyu (Ahriman) tödlich verletzt. Das Ziel Ahrimans ist es, das Leben in der Welt zu vernichten. Die „Artha“-Samen sind aber immer siegreich (Pirooz), da sie die Kraft haben, sich immer wieder von selbst zu erneuern. So sind alle Bemühungen Angra Mainyus umsonst. Aus allen Teilen des Rindes (das mit „Parvins Ähre“ / iو3z ﻪ p gleichgesetzt wird) entsteht das Wachstum von neuem durch die Absorbierung des Wassers, das in dem neben dem Rind gelegenem Fluss, dem Flusse Veh Daiti, fliesst. Das Urrind erfährt ein erneutes „Frischwerden“ = Frashgart.

Im Mithraismus ist Mithras der Schöpfer durch seinen Dolch, indem er damit die Ader des Urrindes durchschneidet. Hier fehlt die Darstellung des Flusses. An die Stelle des Prozesses der Wiedererstehung tritt der Akt des Durchtrennens der Lebensadern des All-Lebens durch den Gott mit seinem Kurzschwert. Mit dem Schnitt in die Blutadern bewirkt Mithras die vermeintliche Wiederauferstehung (Frashgart) des Lebens. Wasser kann man nicht zerschneiden oder durchtrennen, aber die Adern, durch die das Blut fließt – die man auch als einen „Fluss“ verstand – konnten durchtrennt werden.

Die Ader war identisch mit der Gottheit Artha. Durch die Opferung findet im Mithraismus die Erneuerung statt, und mit der gewaltsamen Unterbrechung der Lebensadern entsteht der Gedanke des Bündnisses (Mitre) und tritt an die Stelle der Liebe (Mehr).

Der Same und die Vereinigung des Samens mit dem Wasser stellten die Liebe dar, der Vertrag aber kam durch das Durchtrennende zustande.

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چاشنی های اندیشه

هر حقیقتی

هر حقیقتی، تا هنگامی حقیقت میماند که شکی در برابرش بایستد و از نو، بپرسد و همیشه از نو، پاسخ بیابد. و هر حقیقتی که، شکی را که در برابرش میایستد، نابود میسازد، تا حقیقت بماند، دروغیست که توانائی اندیشیدن را در انسان از بین میبرد، و انسان را بی ارج میسازد.

 – منوچهر جمالی

Etching and painting by Farangis G. Yegane.

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Read poems 1

من ترازو فروشم

https://www.jamali.info/verse/man_tarazu_forosham_1.mp3


من نقشي بي قابم

https://www.jamali.info/verse/man_naghshi_bighabam_1.mp3


ميوه بي تخم

https://www.jamali.info/verse/mive_bi_tokhme_1.mp3
Fruit without Seeds (english version)


پيام فرعون به جمشيد

https://www.jamali.info/verse/payame_ferawn_1.mp3


هم شهباز و هم لاک پشت

https://www.jamali.info/verse/shahbaz_lakposht_1.mp3

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ketabha

Reading list 1

بسوی حکومت فرهنگی


https://www.jamali.info/ketabha/BE-SUYE-HOKOMAT-E-FARHANGI-P1V2.pdf


ایران به آهنگ سیمرغ
پا میکوبد و دست میافشاند و آواز میخواند

https://www.jamali.info/ketabha/Iran-Be-Ahange-simorgh.pdf


پژوهشی در شاهنامه فردوسی

آیا ما همان جمشیدیم
که به دو نیمه اره شد؟
( سیامک ، جمشید ، ایرج ،سیاوش ، امام حسین )

تخمه ای ، که آتش خودرا ، در گیتی می افشاند
( اندیشه هائی پیرامون شاهنامه )

https://www.jamali.info/ketabha/AYA-MA-HAMAN-JAMSHIDIM.pdf


انسان، اندازهِ حکومت
در فرهنگ ایران انسان، اندازهِ حکومتست
از سخنرانیهائی که در شهر گوتبورگ سوئد شده است

https://www.jamali.info/ketabha/ensan-andaze-ye-hokomat.pdf


دست افشانی ِ معنا و پا کوبی ِ کلمه
اندیشیدن ، خندیدنست
( بهمن )
فرهنگ زنخدائی در ایران
دفتر دوم ازمجموعه
اسطوره ˂ نقش ˂ خوشه مفاهیم ˂ مفهوم ˂ فلسفه

https://www.jamali.info/ketabha/Andishidan-khandidan-ast.pdf


اندیشه هایی که آبستن هستند

https://www.jamali.info/ketabha/ANDISHE-HA-KE-ABESTAN-JAMALI.pdf


دموکراسی ، یک انقلاب زبانست. زبان تفاهم به جای زبان فرمان ، به جای زبان خدا ، به جای زبان قدرت ، به جای زبان ترس ، به جای زبان وحدت ، به جای زبان تئولوژی
به جای زبان دین

اقلیت و آزادی

https://www.jamali.info/ketabha/AGHALIAAT-VA-AZADI_SCAN.pdf


از هومنی در فرهنگِ ایران تا هومنیسم در باختر
Humanism Before Humanism: Iranian Culture Before Zarathustra

https://www.jamali.info/ketabha/AZ-HUMANI-TA-HUMNISM-JAMALI.pdf


از همه و از هیچ

https://www.jamali.info/ketabha/az-hame-va-az-hich_jamali.pdf


از کیومرث تا جمشید
پژوهشی درباره شاهنامه

https://www.jamali.info/ketabha/AZ-KIOMARS-TA-JAMSHID.pdf


از عرفان ِ پهلوانی

https://www.jamali.info/ketabha/az-Erfan-e-Pahlevani.pdf


از حقیقت باید گریخت

https://www.jamali.info/ketabha/AZ-HAGHIGHAT-BAYAD-GORIKHT.pdf


از چند چشمان و تک چشمان

https://www.jamali.info/ketabha/az-chand-chashm-v-tak-chashman.pdf


آزادی و همبستگی

https://www.jamali.info/ketabha/AZADI-VA-HAMBASTEGI_JAMALI.pdf


آزادی،
حق انتقاد از اسلام است

https://www.jamali.info/ketabha/azadi-hagh-e-enteghad-az-part1.pdf
https://www.jamali.info/ketabha/AZADI-HAGHE-ENTEGHD-PART2.pdf
https://www.jamali.info/ketabha/AZADI-HAGHE-ENTEGHAD-3.pdf


جامعه و حکومت بر پایه فرهنگ ایران
یا
« فرهنگشهر »
فرهنگ ایران ، فرهنگ جهانیست
و اکنون هنگام آن فرارسیده است که آنرا در جهان بگستریم
آرایش ِ جهان با فرهنگ ایران

https://www.jamali.info/ketabha/ARAYESHE-JAHAN-BA-FARHANG-PART1.pdf
https://www.jamali.info/ketabha/ARAYESHE-JAHAN-PART2.pdf
https://www.jamali.info/ketabha/ARAYESHE-JAHAN-PART1VA2.pdf


ستم ، نامه عزل شاهان بود
فردوسی
آتشی که شعله خواهد کشید

https://www.jamali.info/ketabha/ATASHI-KE-SHOLE-KAHADKESHID-1.pdf
https://www.jamali.info/ketabha/atashi-ke-shole-khahad-keshid-p2.pdf

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نگاهی به پندارهای استاد منوچهر جمالی

نگاهی به پندارهای استاد منوچهر جمالی

نگارش از مردو آناهيد

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این تارنگار دریچه ایست که به سوی گنجینه ی پر گهر فرهنگشهر باز می شود. این گنجینه برآیند ِ پژ.هش ها و یافته های استادی است اندیشمند، خردمند، رادمنش، هوشمند، میهن پرور که در اندیشه ی نوزایی و بازآفرینی فرهنگ ایران بوده است
استاد منوچهر جمالی (محمد يگانه ارانی) به راستی انديشمندی بود ژرف انديش، تيزبين و جوينده که نه تنها در ايران وآنکه در جهان کم همتاست. شايد در زمانی آزادانديشانی هوشمند بتوانند برآيند ِ پژوهش های او را در ديدگاهی بسيار گسترده بنگارند و نگرش ِ آيندگان را به سوی بينشی روشن به شگفتی شادمان سازند.
استاد تنها يک نويسندی پُرکار و پژوهشگری ژرف بين نيست. او جوينده ای است که ديدهگاهش، در گذرگاه زمان، گسترش يافته و پيام آور فرهنگی است که در زير خاشاک هزاره‏ ها پنهان و از بينش جهانيان زدوده شده است.
در بينش، در آموزه، در يافته ها، در پندارهای يا در جهان بينی ی اين فيلسوف رازهايی گشوده می‏ شوند، با اين که، آنها به سادگی در چند واژه بازگو شدنی هستند، ولی به کردار در چندین کتاب و جستارهای بی شمار هم نمی‏ گنجند. از اين روی تا کنون کمتر شماری از شيفتگان ِ فرهنگ به درونمايه ‏ی انديشه‏ ی نوين و يافته‏ های گرانمايه‏ ی او پی برده اند.
هر چند اين سخن، برای برخی، پيچيده و پی بردن به هسته ‏ی آن دشوار است، ولی شايد بتوانم با نمونه ای گره ِ آن را، تا اندازه ای، بگشايم. نمونه ای از جهان بينی ی استاد: ( در ” فرهنگ ايران” بُن يا سرشت هر جانی دو رنگ ِ به هم پيوسته است. بُن آفريننده ی جهان آميزش ِ دو رنگ است. خدا خوبست، چون پيوند ِ دو رنگ است که سبز می ‏شود)
همه‏ ی واژگان ِ اين پاره از گفتار استاد در خور گفتن و شنيدن هستند. دستکم شيفتگان استاد بر اين پندارند که گوهر ِ سخن او را در می ‏يابند. استاد از ” فرهنگ ِ ايران” سخن رانده است. خود ِ او بيش از ۴۰ سال پژوهش و در تاريکی های زمان، با کورمالی مرزهای اين فرهنگ را يافته و گشوده است. او فرهنگ زنخدايی را يافته است، يعنی فرهنگ خرد ورزی، يعنی فرهنگ ِ آزادانديشی، يعنی فرهنگ مهر ورزی را شناسايی کرده است. شيفتگان و دلدادگان اين فرهنگ که بسياری از کتاب‏های اين استاد را خوانده اند، به باور من ، کمترين شمار از آنها می‏توانند به بُن مايه‏ ی نمونه‏ ی، اشاره شده، پی‏ ببرند.
چرا؟ آيا روشن انديشان ِ اين زمان می ‏دانند که درونمايه‏ ی “سرشت”، ” جان” يا “آفريدن” و “جهان” در فرهنگ ايران چگونه است؟ آيا خدا در “فرهنگ ِ ايران” همين درون مايه ‏ای را داشته است که در دين های ابراهيمی دارد؟ آيا کسی از مردمان امروز، به آسانی می‏ توانند، سبز شدن “خدا” را از دو رنگ در بينش خود بنگارند؟
می‏ بينيم که پی بردن به بُن مايه ‏ی فرهنگ زنخدايی ايران، از يافته های استاد جمالی، به اين سادگی هم نيست.
فروزه ای، که استاد را به کاوش و جويندگی در راه ِ فرهنگ ايران برانگيخته است، خود ِ او آن فروزه را بدين گونه می نگارد: ( در راه ِ آموزش ِ دموکراسی، يعنی پيدايش اين ايدئولوژی در اروپا، به سرگذشت ِ ايدآليست‏های آلمانی برخورد کردم که آنها از بررسی و ارزيابی ی بندادهای يونان، به اين برآيند پی بردند، که دموکراسی را می‏توان از فرهنگ يونان ِ باستان، از بنداده‏های آنان، از سرشت ِ خدايان يونان برداشت کرد نه از عفيده ‏های پسمانده‏ ی مسيحی.
با خود انديشيدم که چرا ما ايرانيان، که فرهنگی پُر بارتر از خدايان يونانی داريم، نمی توانيم به سامان کشورداری بر زمينه ی فرهنگ گوهربار خودمان برسيم. با اين آرمان، که فرهنگ ايران پاسخگوی آزاديخواهان ِ ايران است، به کندوکاو در راه باز شناسی فرهنگ ايران پرداختم.)
استاد در اين راه به نشانه‏ هايی از فرهنگی زاينده برخورد می‏ کند که از ديدگاه ِ جهانيان پنهان مانده است. زيرا آنچه که همگان به بينش ايرانيان ِ پيش از اسلام پيوند زده‏ اند باورهای زرتشتی و نوشتارهای بازمانده از زرتشتيان است. او در پژوهش‏ هايش درمی‏ يابد که آموزه‏ی زرتشتی تنها شاخه ‏ای از فرهنگ ايران است که آن هم در درازای زمان در زير ستم موبدان ِ خودپرست و فرمانروايان از خود بيگانه به زهر ِ دينمداری و مردم ستيزی آلوده شده است.
او پاره‏ها و نشانه‏ های فرهنگ ايران را مو به مو، ريز به ريز از بازمانده‏ های فرهنگی و ديدگاهای گوناگون گردآور می‏کند. او بيشترين کتاب هايی، که اندک نشانی از فرهنگ در آن نگاشته شده است، به ژرفی بررسی می کند و ريزه های يافته شده را به يکديگر پيوند می‏ زند، تا زمانی که فرهنگ باشکوه ايران دستکم بر خود ِ پژوهشگر، منوجهر جمالی، آشگار می‏ شود.
استاد از ديدن ِ آنچه که ايرانيان داشتند و چيزی که امروز گريبانگير آنها شده است دل آزرده و بسيار اندوهگين می‏ شود. اين آزردگی و اندوه نه تنها از واليان دَد منش و آهريمن چهره بر می خيزد وآنکه بيشتر از سوی نويسندگان و زباندانان ِ کوتاهنگر بر دل او فرو می‏ نشيند. چگونه آموزندگان ِ فرهنگ، که با فرهنگ ِ ايران بيگانه بودند، نگارندگان فرهنگ ايران شدند. اين کسان بدون آنکه آگاهی به فرهنگ و زبان ِ پارسی داشته باشند، با ديدگاه و بينش اسلامزده ی خود، واژگان ِ بيگانه را با کلمه ‏های عربی همسنگ و برابر انگاشته و با همين نگرش کتاب هايی را از ديگر زبانها به فارسی برگردانده ‏اند، يا واژگان پُربار ِ پارسی را جای گزينه کلمه‏ های چادرنشينان عرب کرده ‏اند.
آن کس که چشم به تارنگار ِ فرهنگشهر می گشاید، باید بینش ِ خود را از پندارهای سوداگران دینی، که نزدیک به دو هزار سال دیدگاه همگان را تاریک ساخته اند، بزداید، تا بتواند با خردی روشن و با شکیبایی در پیرامون ارزش های فرهنگ ایران به ژرفی اندیشه کند.
اگر زمان و زمینه ی باشد، در آینده بیشتر در پیرامون ِ پندارهای استاد منوچهر جمالی کاوش خواهم کرد
استاد منوجهر جمالی: زمانی به فرهنگشهر می رسیم که
سامان کشورآرایی و کشورداری بر شالوده ی فرهنگ ایران بشود

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برای برداشت ِ بهتر

برای برداشت ِ بهتر از جستارهای استاد منوچهر جمالی

مردو آناهيد

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برآیند ِ آموزه ی استاد جمالی را می توان در سخنی کوتاه چنین بازگو کرد: برای آزاد اندیشیدن، هر کس باید بکوشد تا خرد ِ خود را از بندهای ایدئولوژی و از تاریکخانه ی ایمان رها سازد تا بتواند با خردی پاک و روشن بیندیشد و بتواند راستی را در منش و در دیدگاه ِ خود بنگارد. فرمانروای کردار، رفتار و اندیشه ی هر کس خرد است نه ایمان

برای این که آسانتر و به درستی به شیره ی پژوهش های استاد پی برده شود، اندکی به زمینه ی سخنان او می پردازم:
فرهنگ: تراوش انديشه‏ی خردمندانی است در پيرامون پيدايش و سرشت يا آفرينش ِ هستی و پیوند ِ پدیده های هستی با یکدیگر. زمانی، تراوش ِ انديشه ی اين خردمندان را فرهنگ می‏نامند، که جهان بينی‏ی اين انديشمندان سنجه‏ يا زیربنایی بشود برای برخورد و آميزش مردمی، برای سامان ِ شهروندی و زمينه‏ی کشورآرايی و نيز میزانی باشد برای دادخواهی، داوری و دادستانی.
زمانی که اندیشه ی خردمندانی زیر بنای منش و دیدگاه ِ همگان بشود در پيوند با آن جهان بینی آیین ها، آرمانهای و زندگی خود را سامان بدهند. فرهنگ زنده و روینده است، از این روی پیوسته از راه جویندگی و آزمون گسترش می یابد، بهبود می یابد و دگرگون می شود.
در فرهنگ ِ ايران هر پديده ای از آميزش يا برخورد با پديده يا پديده های ديگر پيدايش می‏يابد. هيچ پديده‏ی از هيچ نمی رويد و هرگز به هيچ نمی گرايد. در اين فرهنگ خدايان از خدايی پيشين يا خدايان پيشين زاييده شدند و نيز جان بخش يا زاينده‏ی خدايی ديگر هستند. خدا پديده ايست “خود دايه” که مانند ِ خودش را می زايد. الله که نه زاييده شده و نه می زايد، درفرهنگ ايران خدا نيست. الله که غاضب، قهار، مکار و مالک ِ جهنم است از سرشت خدايی به دور است.
اسلامزدگان ِ نادان يا دزدان فرهنگ ستيز نامهای خدايان فرهنگ ايران را به الله آويزان کردند. از شوربختی برخی از ايرانياران هم، به همين شيوه، به کردار درونمايه‏ی واژگان يا ارزش‏های فرهنگ ايران را به زهر ِ شريعت اسلام آلوده می‏کنند. ويژگی‏های کردگار، ايزد، يزدان، جان، جانان، دگرسو با الله ِ قادر و عذاب دهنده است. زيرا خدايان ايران به سرشت خدايی هستی یافتند. آنان دانا و بينا يا فرمانرا و گرداننده سامانی نيستند تا برای آدمها، که بيشتر از جانوران به خرد آراسته هستند، فرمان يا پيامی برای زيستن بفرستند.
آدم هم از آميزش ِ پنج خدا روييده است. يعنی از آميختگی‏ی اين خدايان روييده است: آرمينی (زمين)، رام (هوا يا باد)، آناهيد (آب)، مهر (خور) و خرد آدم هم از ماه گرفته شده است. يعنی بخشی از هستی اين خدايان پيکر و هستی آدم را ساختار هستند. اين جهان بينی (به جز اين که خرد آدم را از ماه می پنداشتند) چندان از دانش امروز دور نيست. خدایانی که آدم یا جانداران را ساختار شدند، یکی که آگاهانه نبوده، دیگر این که هستی ی آنها در پیکر جانداران به آسانی در خور آزمون است.
در فلسفه يا بينش استاد، واژگان در هر زبانی از ديدگاه يا از فرهنگ ِ همان مردم می رويند. اين است که هر واژه ای را نمی توان به سادگی و بدون شناخت فرهنگی به زبانی ديگر برگرداند. برای نمونه‏: کلمه‏های عربی که در ديدگاه قبيله نشينان عرب جای دارند با واژگان پارسی، که از فرهنگ زايندگی برآمده‏اند، همسنگ نيستند که بتوان یکی را جایگزین دیگری کرد. استاد جمالی بارها نوشته است: تا زمانی که، الله بر ايران و ايرانی حاکميت دارد، هرآنکس که واژگان پارسی را به جای کلمه‏های عربی به کار ببرند به فرهنگ ايران ستم ورزیده است.
اشاره به چند کلمه ی عربی نابرابر با واژگان پارسی:
الله < خدا،
خلق کردن < آفريدن،
حکم < فرمان،
حاکم < فرمانرا،
محکمه < دادگاه،
مدعی العموم < دادستان،
(شريعت،عقيده، احکام ، سنت، عادت) < فرهنگ،
عقد < پيمان،
عقل < خرد،
عبادت < نيايش،
عبوديت < پرستش،
صلواة < نماز،
عزاداری < سوگواری،
رسول < پيامبر،
قاضی < داور،
وکيل < نماينده،
خليفه < رهبر و بسيار واژگانی ديگر که تنها در فرهنگ ايران ارزشمندی خود را دارا هستند. شيعيان ِ دزد و دروغوند دانسته يا نابخردان ِ روشنفکر ندانسته واژگان ِ گرانمايه‏ ی ايرانی را به زبان عربی پيشکش می کنند و با اين کار درونمايه‏ ی فرهنگ ِ ايران را به گنداب شريعت اسلام آلوده می سازند.
در اين جا بايد اشاره کنم که نه تنها روشنفکران اسلامزده، واژگان را از دهان گنديده ی آخوندهای ايران ستيز برداشت می‏کنند وآنکه برخی از شيفتگان و ستايشگران استاد هم بی پروا با آخوندهای دروغوند همآوايی می‏کنند. برای نمونه: پيروان ” يزيدی” را “ايزدی” می خوانند يا جهادگران ” دولت های اسلامی ” را مانند آخوندها ” داعشی ” می خوانند. دستکم آخوندها می‏دانند که چرا دروغ می‏گويند ولی اين کسان از کوتاهنگری ندانسته تنها زبان آخوندها دراز تر می‏کنند.
همانگونه که دانشمندان ِ پژوهشگر پيدايش ِ جانداران را گام به گام و ريزه به ريز جسته و در ديگ ِ خرد به ژرفی پخته اند، و از برآيند ِ آنها دريافته‏ اند که بُن ِ همه‏ی جانداران از يک تخم يا از يک هسته است. سپس اين دانه يا هسته در درازای ميليون‏ها سال تنه به تنه و شاخه به شاخه با ويژگی‏هايی گوناگون از يکديگر دور شدند يا در هم آميخته اند. آدم هم از تنه‏ ی ميمون‏ هايی شاخه گرفته و رفته رفته به سيمای کنونی در آمده است.
استاد جمالی هم ريزه‏ های فرهنگ ِ ايران را از لابلای بنداده‏ ها، داستان‏ ها، سروده ‏ها، آيين‏ ها، پندارها و واژگان گردآوری کرده و دانه دانه آنها را به هم پيوند زده و سرانجام نمایی از فرهنگ ايران را آشگار ساخته است. از آنجا که بيشترين مردمان به عقيده‏ های پسمانده بيمار هستند، آنها نمی‏خواهند بپذيرند که آدم هم از جانوران پيشين برآمده است، بيشترين روشنفکران هم که به اسلامزدگی خو گرفته ‏اند، نمی‏توانند فرهنگ ايران را به همراه ِ يافته‏ های جمالی بپذيرند و رديابی کنند.
استاد نشانه‏های فرهنگ ايران را هم در بنداده‏ ها يا در عرفان ايرانی نشان داده است، او فرهنگ ايران را در سروده‏ های عطار، مولوی، سنايی و سعدی هم رد يابی کرده است. برای نمونه او نشانه‏ هايی از اين فرهنگ را در سروده‏ های مولوی يافته و در اين پژوهش عرفان ايرانی را شناسايی کرده است. برخی از شيفتگان ِ جمالی، از کژپنداری، مولوی را نماد ِ فرهنگ ايران می‏ پندارند، از سخنان استاد چنین گمان می برند که مولوی با فرهنگ زنخدايی آشنايی داشته است. در جاييکه مولوی بر اين کوشيده است که با دستبرد به داستانهایی و بند زدن به معبود های اسلامی از خشونت اسلام بکاهد. از اين روی او عرفان ِ ايرانی را به شريعت اسلام پيوند زده است. او در اين راه نتوانسته که از خشونت الله بکاهد ولی توانسته است که عرفان ايرانی را به زهر ستمگری و ستم پذيری آلوده کند.
اکنون می بينيم: ايرانی هايی که از اسلام می‏گريزند به ستايش يا گوارش سروده‏های مولوی می‏پردازند و از خوی گورپرستی به قونيه هم می‏روند تا، با شيوه‏ی شيعيان گورپرست، برده منشی و اسلامزدگی را در خود باز سازی کنند.

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زادروز مهر

زادروز مهر یا جشن کریسمس بر همه خردمندان و آزادگان جهان شادباد

مردو آناهيد

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يافتن ِ نشانه‌ های فرهنگ ایران دراروپا، از سوی فارسی زبانها به ويژه اسلامزدگان، بسيار دشوار است. زيرا ما می ‌دانيم که نشانه‌هايی، از فرهنگ کهن ما در فرهنگ امروز اروپايی‌ ها، وجود دارد ولی ما نمی ‌دانيم چه چيز را می ‌جوييم.
ميترايی‌ های از ايران رانده شده، هم زمان با آغاز دين مسيحی، وارد روم شده بودند و تا پیش ازگسترش دین مسيحی، بر سامان باور رومی ‌ها نفوذ چشم گيری داشته اند. دين مسيحی، که نوسازی دين يهودی بدون خشم و آزار ِ ديگران بود، يک جهان بينی استواری برای سامان کشور داری نداشت. اين بود که پس از چندی دين مسيحی با نهاد و شيوهای ميترايی در سيمای دين تازه ‌ای نمايان شد. نيايشگاهای روم به کليسا و تنديس‌ ها درون آنها هم برای خدايان تازه وارد( پدر، پسر، روح مقدس، ماريا) دگرگون شدند. خدايان تازه بر خلاف يهوه، خدای يهوديها، چون خدايان رومی ‌و آريايی همسان انسان و با چهره ی انسانی بودند.
اين بود که پدر آسمانی از شادی مرمان شاد و از رنج آنها اندوهگين می ‌شد. جشن‌ ها، بزرگداشت‌ها، ستايش-‌های ديرين را برای مسيح نو وارد برگزيدند. البته آگاهی کليسا از پديده‌ ها ی آسمانی اندک بود و نمی ‌توانست که سامان گردش ماه و ستارگان را بدرستی شناسايی کند.
در سال ۳۵۴ مسيحی، کليسا جشن زاد روز خورشيد يا زاد روزمهر ( ماه دهم، آغاز دی، ۲۵ د سامبر) را، برای جشن زاد روز عيسی بر می ‌گزيند. اين روز که خورشيد از زمين دورترين فاصله را دارد دوباره زاده می ‌شود. گمان می ‌رود که در نخستين بار زرتشت، راه و روند خورشيد، درازترين و کوتاه ترين شب و روز، را شناسايی کرده است.
شيوه-‌های جشنهای عيد پاک که با جشن های نوروز همآهنگی دارند، بازگو کننده-ی آيين ايرانيان هستند. اگر نام ماه-‌ها را در اروپا کمی بررسی کنيم، می ‌بينيم که هنوز، در بُن واژه‌-ها ، رد پای انديشه-ی پيشين را در خود نگه داشته-‌اند. در زبان لا تين معنای سپتا- مبر= هفتم، اوکتو- بر= هشتم، نوا- مبر= نهم و د سا- مبر= دهم است، که با ماه‌های مهر، آبان، آذر و دی برابر هستند، ولی در سالنمای اروپايی اينها نام ماه‌ها ی، نهم، دهم، يازدهم و دوازدهم هستند.
در بيشتر گويشهای اروپا، نام روزهای هفته با برخی از هفت نام روزهای هفته-ی ایرانی ها همسانی دارند. برای ساده نشان دادن اين همآهنگی، نام برخی از روزهای هفته را در انگيسی و برخی را در آلمانی برانداز می ‌کنيم.
به انگليسی روزهای شنبه، يک شنبه، دو شنبه و سه شنبه:(Satur- day = کيوان، فرخ روز)، (Sun-day = خور، روز مهر)، (Mon – day = روز ماه)، (Tues -day = بهرام روز)، ناميده می ‌شوند. به آلمانی روزهای پنج شنبه وآدينه به آلمانی: (Donners-tag = روز خدای ابر و باد = روز رام، راميار)، ( Frei-tag= روز افرديت = ونوس= ناهيد = زهره= آدينه) خوانده می ‌شود.
در اين ياد داشت خيلی کوتاه و فشرده نشان داده شد که واژه-‌های فرهنگ نياکان ما بيشتر دراروپا، با پيوند به سرشت و سرچشمه-ی آنها، يافت می ‌شوند. پژوهش و بررسی در اين زمينه، پيش از آغاز به کار، نياز به خرد و نيرويی دارد که بايد درانديشه-ی پژوهنده فراهم شود.
مردو آناهيد
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